... von den Klassikern bis zur Gegenwartsmusik

Die Kammerkonzerte des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin erweitern die Programmlinien der Symphoniekonzerte, eröffnen mit unterschiedlichsten Besetzungen und mit Musik verschiedenster Epochen neue Perspektiven auf Bekanntes und bieten Raum für spannende Entdeckungen. Das Repertoire reicht von kammermusikalischen Klassikern bis zur Gegenwartsmusik.

Villa Elisabeth. Foto: Peter Hamel
Räume für die Kammermusik

Die Villa Elisabeth, der schlichte, klassizistische, mit einer hervorragenden Akustik ausgestattete Galeriesaal in Berlins Mitte, beherbergt auch in der Spielzeit 2022/2023 wieder vier Kammerkonzerte des DSO; zwei weitere finden im Kühlhaus Berlin statt, einem Backsteinbau am Gleisdreieck, wo in der Gründerzeit viele Lagerhallen angesiedelt wurden. Einige davon sind erhalten, etliche werden kulturell genutzt. Das DSO hat dort bereits mehrfach mit Studierenden der Hanns-Eisler-Hochschule Musiktheater gemacht, mit seinen Kammerkonzerten ist es dort erstmals zu Gast.

Die Kammerkonzerte beginnen entweder freitags um 20 Uhr oder sonntags um 17 Uhr.

Außerdem veranstaltet das DSO mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz die Kammerkonzertreihe ›Notturno‹ an Orten der Kunst und des Wissens.

Neu im Programm ist auch die vierteilige Reihe ›Die Kunst der UnFuge‹, die Kabarettstars wie Christian Ehring, Arnulf Rating, Mathias Richling und Torsten Sträter gemeinsam mit Kammermusikensembles des DSO gestalten.

Kammerkonzerte

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