›Symphonic Mob‹ 2021

Nach der pandemiebedingten Pause planen wir für Samstag, den 18. September 2021 wieder einen ›Symphonic Mob‹ in Berlin.

Ausführliche Informationen rund um die Teilnahme sowie die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es ab dem 12. August 2021 auf der Website www.symphonic-mob.de.

In Vorfreude auf einen wundervollen ›Symphonic Mob‹ 2021!

Euer
›Symphonic Mob‹-Team
 

Rückblick 2020:
›Symphonic Mob‹ – #home_edition

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#home_edition des ›Symphonic Mob‹ 2020:
Walter Kollo ›Solang noch untern Linden‹ aus der Revue ›Drunter und Drüber‹

Jarkko Riihimäki Musikalisches Arrangement
Friedrich Gatz Schnitt
Erik Brauer Ton
Irene Themann Design

Der ›Symphonic Mob‹ ist ein Projekt des Deutschen Symphonie-Orchester Berlin in Kooperation mit dem Rundfunkchor Berlin.

Berlin bleibt doch Berlin

Am 19.09.2020 hätte eigentlich der siebte ›Symphonic Mob‹ in der Mall of Berlin stattgefunden – zusammen mit dem DSO, dem Rundfunkchor Berlin und vielen Musikbegeisterten. Doch wie so vieles, musste auch dieser sich den Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie beugen. Damit jedoch kein Jahr ohne ›Symphonic Mob‹ verstreicht, haben wir einen besonderen Versuch gestartet: Musizierende jeden Alters, ob Anfänger oder Profi, von Violine bis Akkordeon spielen gemeinsam – und zwar digital! Nach unzähligen Anmeldungen und vielen tollen Video-Einsendungen können wir nun endlich das Ergebnis präsentieren: über 170 Musiker*innen singen und spielen gemeinsam den alten Berliner Hit (oder: Gassenhauer?) ›Solang noch untern Linden‹ von Walter Kollo. Auch wenn diese Art des Zusammenspiels das Erlebnis eines »echten« ›Symphonic Mob‹ natürlich nicht ersetzen kann, ist es ein schönes Zeichen, dass wir trotz aller Hindernisse verbunden bleiben. In diesem Sinne: Viel Spaß bei der #home_edition des ›Symphonic Mob‹ und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Auf dass wir uns nächsten Herbst beim ›Symphonic Mob‹ 2021 wieder live sehen können.

Herzliche Grüße!
Euer Symphonic-Mob-Team
 


Rückblick 2019

Eine Bildergalerie zum Mob 2019 findet sich unten auf dieser Seite (Fotos: Peter Adamik)

Video zum ›Symphonic Mob‹ 2019:

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Was ist der Symphonic Mob?

Ein Symphonieorchester zu hören ist ganz einfach. Doch mit den Orchesterprofis musizieren? Auch das ist möglich: Der ›Symphonic Mob‹ bietet allen, die ein Instrument beherrschen oder gern singen, die Chance, mit den Musikerinnen und Musikern eines professionellen Klangkörpers zu musizieren – ganz gleich ob sie im Alltag in Laienorchestern oder Big Bands spielen, ob sie Blas- oder Kammermusik machen.

Im Sommer 2014 hat das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin das Konzept erstmalig in Berlin verwirklicht und Profimusiker und leidenschaftliche Laien aller Altersstufen und jeglicher musikalischer Vorbildung zu einem großen Spontanorchester vereinigt. Ob nach Originalstimmen oder vereinfachten Partituren – neben einer großen Orchesterbesetzung musizierten auch Akkordeons, Saxophone, Ukulelen und viele andere Instrumente. Und das mit nachhaltigem Erfolg:

  • Zur Premiere am Tag der offenen Tür im Auswärtigen Amt versammelten sich mehr als 400 Musikerinnen und Musiker zwischen acht und 84 Jahren, um gemeinsam Musik von Beethoven und Bizet aufzuführen.
  • 2015 fand das Konzept in der Mall of Berlin mit Tänzen von Dvořák und Brahms seine Fortsetzung.
  • Im Mai 2016 sorgte der Berliner ›Symphonic Mob‹ mit Ehrendirigent Kent Nagano und gut 1000 Mitwirkenden sogar weltweit für Resonanz.
  • Auch der vierte ›Symphonic Mob‹ im September 2017 mit dem neuen Chefdirigenten Robin Ticciati konnte wieder gut 1000 Mitwirkende und viele hundert Zuhörer in der Mall of Berlin für das gemeinsame Musizieren begeistern. Auf dem Programm standen die ›Morgenstimmung‹ aus der ›Peer Gynt‹-Suite Nr. 1von Grieg, zwei Chöre aus Wagners ›Meistersingern‹ und ›Tannhäuser‹ sowie der ›Torero-Marsch‹ aus Bizets Erster ›Carmen‹-Suite Nr. 1.
  • Chefdirigent Robin Ticciati ließ es sich nicht nehmen, auch den fünften ›Symphonic Mob‹ im September 2018 zu dirigieren. Diesmal fanden sich gut 1300 Mitwirkende (darunter erstmals auch die Mitglieder des Rundfunkchors Berlin) und viele hundert Zuhörer in der Mall of Berlin zum gemeinsamen Musizieren ein. Auf dem Programm standen diesmal ›In der Halle des Bergkönigs‹ aus der ›Peer Gynt‹-Suite Nr. 1 von Edvard Grieg, ›Nimrod‹ aus den ›Enigma-Variationen‹ von Edward Elgar sowie die der Zigeunerchor aus ›Il trovatore‹ und ›Patria oppressa‹ aus ›Macbeth‹ von Giuseppe Verdi.

Nicht nur in Berlin ...

Gefördert durch die Kulturstiftung des Bundes und unter der Dachmarke ›Symphonic Mob‹ konnten in den Jahren 2016, 2017, 2018 und 2019 mehrere Partnerorchester gewonnen werden, die das Konzept vor Ort und in Kooperation mit dem DSO in Bremen, Coburg, Halle, Köln, Lübeck, Frankfurt/Oder, Rostock, Hamburg, Schwerin, Göttingen und Ludwigshafen umgesetzt haben. 

Bildergalerien, Videos und viele weitere Informationen über den ›Symphonic Mob‹ in Berlin und vielen anderen Städten finden Sie auf der Projektwebsite ...

www.symphonic-mob.de

Der nächste ›Symphonic Mob‹

›Symphonic Mob‹ 2019

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