Biografie

Karen Cargill gehört derzeit zu den gefragtesten Sängerinnen Großbritanniens. 2017 engagierte sie Sir Simon Rattle für seine erste Saison beim London Symphony Orchestra und lud sie als Solistin für Schönbergs ›Gurrelieder‹ zu den BBC Proms ein. Beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin gastierte die schottische Mezzosopranistin zuletzt im November 2019 mit Berliozʼ ›La damnation de Faust‹ unter der Leitung von Robin Ticciati in der Berliner Philharmonie.

Karen Cargill singt regelmäßig mit dem Boston, Philadelphia, Chicago, Rotterdam und Seoul Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, dem London Symphony, London Philharmonic und Royal Concertgebouw und arbeitet mit Dirigenten und Dirigentinnen wie Sir Simon Rattle, Donald Runnicles, Valery Gergiev, Yannick Nézet-Séguin, Bernard Haitink, Myung Whun Chung, Edward Gardner, Daniel Harding, Sir Andrew Davis und Mirga Gražinytė-Tyla.

Auf der Opernbühne ist Karen Cargill als Wagner-Sängerin gefragt und singt an international renommierten Häusern wie dem Royal Opera House in Covent Garden, der Metropolitan Opera in New York, der Deutschen Oper Berlin und beim Glyndebourne Festival.

Mit ihrem Liedbegleiter Simon Lepper tritt die Sopranistin in der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Kennedy Center Washington und der Carnegie Hall in New York auf. Ihre gemeinsame Aufnahme mit Liedern von Alma und Gustav Mahler wurde von der Kritik hochgelobt. Unter der Leitung von Robin Ticciati war Karen Cargill an der CD-Produktion des Scottish Chamber Orchestra mit Berliozʼ ›Les nuits dʼété‹ und ›La mort de Cléopâtre‹ beteiligt, die im Juni 2013 vom Gramophone-Magazin zur ›Aufnahme des Monats‹ gekürt wurde.

Im Juli 2018 wurde ihr vom Royal Conservatoire of Scotland die Ehrendoktorwürde verliehen.

Mai 2021

Konzerte mit Karen Cargill

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