Biografie

Karen Cargill gehört derzeit zu den gefragtesten Sängerinnen Großbritanniens. In der vergangenen Spielzeit engagierte sie Sir Simon Rattle für seine erste Saison beim London Symphony Orchestra und lud sie 2017 als Solistin für Schönbergs ›Gurrelieder‹ zu den BBC Proms ein. Beim Deutschen Symphonie-Orchester Berlin feierte die schottische Mezzosopranistin im Februar 2018 einen beachtlichen Erfolg mit Alban Bergs ›Sieben Frühe Lieder‹ unter der Leitung von Robin Ticciati in der Berliner Philharmonie.

Karen Cargill ist regelmäßig Gast in den großen Konzert- und Opernhäusern. Geistliche Programme, etwa Bachs ›Matthäus-Passion‹, Händels ›Messiah‹ und Dvořáks ›Stabat Mater‹ wie symphonische Werke führen sie regelmäßig zu so namhaften Orchestern wie dem Boston, Rotterdam und Seoul Philharmonic Orchestra, den Berliner Philharmonikern, der Staatskapelle Dresden sowie dem London Symphony, London Philharmonic und Royal Concertgebouw Orchestra. Dirigenten wie James Levine, Donald Runnicles, Valery Gergiev, Yannick Nézet-Séguin, Myung Whun Chung, Bernard Haitink und Sir Andrew Davis gehören zu ihren musikalischen Partnern.

Auf der Opernbühne ist Karen Cargill als Wagner-Sängerin gefragt und singt an den international renommierten Häusern wie dem Royal Opera House in Covent Garden, der Metropolitan Opera in New York und der Deutschen Oper Berlin. Zu den Höhepunkten der letzten Saison zählt ihr Debüt beim Glyndebourne Festival.

Mit ihrem Liedbegleiter Simon Lepper tritt die Sopranistin in der Wigmore Hall London, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Kennedy Center Washington und der Carnegie Hall in New York auf. Ihre gemeinsame Aufnahme mit Liedern von Alma und Gustav Mahler wurde von der Kritik gelobt. Unter der Leitung von Robin Ticciati war Karen Cargill an der CD-Produktion von Berlioz' ›Les nuits d’été‹ und ›La mort de Cléopâtre‹ beteiligt, die im Juni 2013 vom Grammophon-Magazin zur ›Aufnahme des Monats‹ gekürt wurde.

März 2018

Konzerte mit Karen Cargill