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So 19. November 2017
20 Uhr Philharmonie Berlin, Großer Saal

Antonello Manacorda

Piotr Anderszewski Klavier

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Robert Schumann
Ouvertüre zu ›Manfred‹  
Klavierkonzert a-Moll  
Symphonie Nr. 2 C-Dur  

18.55 Uhr Einführung mit Habakuk Traber

Tragischerweise ist der hochverdiente Dirigent Jiří Bĕlohlávek am 31. Mai 2017 im Alter von 71 Jahren verstorben. Für ihn übernimmt Antonello Manacorda die Leitung des Konzerts. Das Programm bleibt unverändert.

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  • Antonello Manacorda Dirigent

    Foto: Nikolaj Lund

    Antonello Manacorda | DirigentAntonello Manacorda
    Piotr Anderszewski | KlavierPiotr Anderszewski

    Antonello Manacorda Dirigent

    Antonello Manacorda ist seit der Saison 2010|2011 Künstlerischer Leiter der Kammerakademie Potsdam und seit der Saison 2011|2012 Chefdirigent des niederländischen Het Gelders Orkest.

    Als Dirigent von Opernproduktionen und Konzertprogrammen hat Antonello Manacorda bei vielen der weltweit führenden Ensembles und Opernhäusern gastiert. In der Saison 2016|2017 debütierte er mit großem Erfolg beim NDR Elbphilharmonie Orchester, Danish National Symphony Orchestra, Orchestre National du Capitole de Toulouse, bei der Camerata Salzburg und beim SWR Sinfonieorchester. Außerdem leitete er Produktionen an der Bayerischen Staatsoper, der Oper Frankfurt, am Théâtre de La Monnaie und der Komischen Oper Berlin.
    Mit der Kammerakademie Potsdam hat Antonello Manacorda einen Schubert-Zyklus für Sony aufgenommen, für den das Orchester 2015 mit dem ECHO Klassik als Ensemble des Jahres ausgezeichnet wurde. Wieder für Sony nimmt Manacorda derzeit alle Symphonien von Mendelssohn auf.

    In der Saison 2015|2016 gab Manacorda ein gefeiertes Debüt am Theater an der Wien mit Rossinis ›Otello‹ und den Wiener Symphonikern. Im August 2016 dirigierte er erstmals in Glyndebourne, wo er Berlioz’ ›Béatrice et Bénédict‹ mit dem London Philharmonic Orchestra leitete. Ans Theater an der Wien kehrt Manacorda in der Saison 2017|2018 mit Brittens ›A Midsummer Night’s Dream‹ zurück. Zu den weiteren Höhepunkten der Saison zählen Mozarts ›Lucio Silla‹ am Théâtre de la Monnaie, Meyerbeers ›L’Africaine‹ an der Oper Frankfurt und sein Debüt bei den Dresdner Philharmonikern.

    Antonello Manacorda arbeitet außerdem mit Orchestern wie dem hr-Sinfonieorchester, Helsinki Philharmonic, Orchestra della Svizzera Italiana und Swedish Chamber Orchestra. Bei der Mozartwoche Salzburg debütierte er beim Mozarteumorchester in einer konzertanten Aufführung von Schuberts ›Alfonso und Estrella‹.

    Antonello Manacorda war Gründungsmitglied und langjähriger Konzertmeister des Mahler Chamber Orchestra. Ein Stipendium der in seiner Heimatstadt Turin ansässigen ›De Sono Associazione per la Musica‹ ermöglichte ihm ein zweijähriges Dirigierstudium bei Jorma Panula in Helsinki.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist ein Ensemble der

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