1.000 Musikenthusiast:innen begeisterten beim 12. ›Symphonic Mob‹ des DSO
Berlins größtes Spontanorchester mit Dirigent Kazuki Yamada und dem Rundfunkchor Berlin im Center am Potsdamer Platz am Sa., 20.06.
Der 12. ›Symphonic Mob‹ des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) ist am Samstagnachmittag, den 20. Juni 2026 dem unsicheren Wetter zum Trotz mit großem Erfolg zu Ende gegangen. Rund 1.000 Musikenthusiast:innen im Alter von 7 bis 89 Jahren haben sich zu Berlins größtem Spontanorchester mit Chor erstmals auf dem Forum von ›Das Center‹ – dem ehemaligen Sony Center – am Potsdamer Platz zusammengefunden. Unter der Leitung des designierten DSO-Chefdirigenten Kazuki Yamada brachten Hunderte von Laienmusiker:innen gemeinsam mit den Profis des DSO und des Rundfunkchors Berlin Werke von Mélanie Bonis, Bizet, Brahms, Haydn und Mozart zur Aufführung.
Unter dem Motto »Ihr spielt die Musik!« brachte das DSO zum 12. ›Symphonic Mob‹ erneut zahlreiche Menschen zum gemeinsamen Musizieren zusammen. Das größte Spontanorchester Berlins spielte in diesem Jahr erstmals auf dem Forum von ›Das Center‹ – dem ehemaligen Sony Center – am Potsdamer Platz. Am Pult gab der designierte Chefdirigent des DSO Kazuki Yamada seinen ›Mob‹-Einstand und leitete Profis sowie Amateurmusiker:innen durch ein buntes Programm. Gespielt wurden neben dem ›Dies irae‹ aus Mozarts Requiem auch Mélanie Bonis’ Bourrée, der Auszug ›Vollendet ist das große Werk‹ aus Haydns ›Schöpfung‹, der Ungarische Tanz Nr. 4 von Johannes Brahms und die Farandole aus Bizets ›Arlésienne‹-Suite Nr. 2 als fulminantes Finale. Der ›Symphonic Mob‹ des DSO in Berlin 2026 fand in Kooperation mit ›Das Center‹, dem Rundfunkchor Berlin und mit freundlicher Unterstützung des Förderkreises des DSO statt.
Der 13. ›Symphonic Mob‹ des DSO findet am 12. Juni 2027 unter der Leitung des Dirigenten Friedrich Praetorius statt. Auf dem Programm stehen Werke von Zequinha de Abreu, Mélanie Bonis, Paul Lincke, Felix Mendelssohn Bartholdy und Richard Wagner.
Ansprechpartner
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Daniel Knaack
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Tel +49 (0) 30 20 29 87 537
Fax +49 (0) 30 20 29 87 549