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›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ am Do., 13.11. in der Berliner Philharmonie

Dirigentin Barbara Dragan, Pianist Jérémie Moreau und Cellistin Valerie Fritzi stellen sich vor

Gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) präsentieren sich am Donnerstag, den 13. November drei herausragende junge Musiker:innen mit selbstgewählten Stücken erstmals dem Berliner Publikum. Pianist Jérémie Moreau und Cellistin Valerie Fritz geben ihren Philharmonie-Einstand mit Beethovens Vierten Klavierkonzert und Johannes Maria Stauds Stück ›Segue‹. Am Pult debütiert Barbara Dragan mit Musik von Fjodor Akimenko und Tschaikowsky. Sie springt für Vitali Alekseenok ein, der seine Mitwirkung aus familiären Gründen bedauerlicherweise absagen musste.

Seit über 65 Jahren gehört ›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ zu den spannendsten Konzertreihen Deutschlands, große Künstler:innen wie Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Jessye Norman oder Simon Rattle fanden hier erstmals ihr Berliner Publikum. Nun startet das traditionsreiche Format mit drei weiteren jungen Musikerpersönlichkeiten in eine neue Saison:

Am Pult steht die vielfach ausgezeichnete Dirigentin Barbara Dragan. Sie eröffnet den Abend mit Fjodor Akimenkos Poème-nocturne ›Ange‹ und beschließt ihn mit Tschaikowskys ›Romeo und Julia‹. In der laufenden Konzertsaison ist Dragan Künstlerische Beraterin beim National Symphony Orchestra of Chile. 2024 leitete sie die Voraufnahmen für die Eröffnungszeremonie der Olympischen Spiele in Paris mit dem Orchestre National de France und dem Orchestre de Paris und wurde für ihre Arbeit an diesem Projekt mit einem Grammy ausgezeichnet.

Seinen Einstand gibt auch Pianist Jérémie Moreau. Er studierte in Paris sowie an der Barenboim-Said-Akademie Berlin und der Kronberg Academy. Er ist Preisträger zahlreicher Wettbewerbe, darunter der Kissinger KlavierOlymp 2024, und er konzertiert regelmäßig bei Festivals wie in Gstaad, Verbier, La Rochelle, im Rheingau und beim Heidelberger Frühling. Gemeinsam mit seinen Geschwistern veröffentlichte er eine CD mit Werken von Dvořák und Korngold bei Warner Classics. Sein ›Debüt‹ begeht er mit Beethovens Klavierkonzert Nr. 4.

Die vielseitige österreichische Cellistin Valerie Fritz widmet sich einem breiten Repertoire von klassischer bis zeitgenössischer Musik, oft in neuen Aufführungsformaten. Ihre musikalische Ausbildung genoss sie in Innsbruck und am Mozarteum Salzburg. Ausgezeichnet wurde sie u. a. als ECHO Rising Star und mit dem Ernst von Siemens Ensemblepreis. Zu ihrem Berlin-Debüt präsentiert sie sich mit ›Segue‹ für Violoncello und Orchester von Johannes Maria Staud.

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Ansprechpartner

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Daniel Knaack

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Fax +49 (0) 30 20 29 87 549

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