›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ am Sa., 05.07. in der Berliner Philharmonie
Dirigentin Tianyi Lu, Bratscher Ionel Ungureanu und Pianistin Mirabelle Kajenjeri stellen sich mit Werken von Salina Fisher, Anders Hillborg, Richard Strauss und Igor Strawinsky vor
Am Samstag, den 5. Juli stellen zum Abschluss der Konzertsaison 2024/2025 des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) erneut drei herausragende junge Musiker:innen ihr Können im Rahmen der Konzertreihe ›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ unter Beweis: Mit einem fulminanten, selbst gewählten Programm präsentieren sich der Bratscher Ionel Ungureanu mit Anders Hillborgs Violakonzert und die Pianistin Mirabelle Kajenjeri mit der ›Burleske‹ von Richard Strauss. Die Dirigentin Tianyi Lu debütiert an diesem Abend mit dem Stück ›Tupaia‹ von Salina Fisher sowie mit Strawinskys ›Petruschka‹-Musik.
Seit über 65 Jahren gehört ›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ zu den spannendsten Konzertreihen Deutschlands. Unzählige, heute weltberühmte Künstler:innen haben sich hier erstmals dem Berliner Publikum präsentiert. Zum Saisonabschluss am 5. Juli laden das DSO und Deutschlandfunk Kultur drei weitere Jungtalente auf die Philharmoniebühne ein:
Durch den Abend, auf dessen Programm sich neben Salina Fishers ›Tupaia‹ – eine Hommage an einen polynesischen Seefahrer – auch Auszüge aus Igor Strawinskys Ballett ›Petruschka‹ finden, führt die neuseeländische Dirigentin Tianyi Lu. Sie gewann 2020 den Sir-Georg-Solti-Wettbewerb sowie den Premio Guido Cantelli und dirigierte bereits Orchester wie das Los Angeles Philharmonic, das MDR-Sinfonieorchester und die Dresdner Philharmonie.
Ionel Ungureanu, Preisträger des ARD-Musikwettbewerbs, ist Solo-Bratscher des MDR-Sinfonieorchesters. Er studierte u. a. bei Nachum Erlich und Roland Glassl und ist neben seiner Orchestertätigkeit auch begeisterter Kammermusiker, Komponist und Arrangeur. Zum Konzert mit dem DSO spielt er Anders Hillborgs einsätziges Violakonzert.
Mit der schrillen ›Burleske‹ von Richard Strauss debütiert außerdem die französische Pianistin Mirabelle Kajenjeri. Sie ist u. a. Preisträgerin der Cleveland International Piano Competition 2024 und war in diesem Jahr Finalistin des renommierten Concours Reine Elisabeth. Kajenjeri war Stipendiatin der Fondation Gautier Capuçon und ist mittlerweile regelmäßig zu Gast bei internationalen Festivals und Orchestern.
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