Manfred Honeck dirigiert Schostakowitschs Symphonie Nr. 5 im Casual Concert am Fr., 23.05. und im Symphoniekonzert am Sa., 24.05.
Beatrice Rana als Solistin in Tschaikowskys Klavierkonzert, freekind als Live Act in der Lounge
An zwei aufeinanderfolgenden Konzertabenden ist das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) unter der Leitung von Manfred Honeck mit Schostakowitschs Fünfter Symphonie in der Philharmonie zu erleben. Am Samstag, den 24. Mai erklingt sie neben Hannah Eisendles faszinierendem Stück ›helios‹ und Tschaikowskys Klavierkonzert Nr. 1 – interpretiert von der vielfach ausgezeichneten Solistin Beatrice Rana. Bereits am Freitag, den 23. Mai stellt Honeck die Fünfte im Casual Concert als Moderator vor. In der anschließenden Lounge ist als Live Act das Popduo freekind zu Gast, während DJ Tereza zum Tanz in die Nacht auflegt.
Als Dmitri Schostakowitsch seine Symphonie Nr. 5 komponierte, schaute das Sowjet-Regime ihm genau auf die Finger: Anpassung und eine einfache, volkstümliche Musiksprache wurden erwartet. Von den Repressionen in der Entstehung des Werks sowie den musikalischen Besonderheiten im Ergebnis erzählt im Casual Concert am Freitag, den 23. Mai als Dirigent und Moderator Manfred Honeck, Musikdirektor des Pittsburgh Symphony Orchestra und langjähriger Freund des DSO. Im Anschluss daran tritt als Live Act in der Casual Concert Lounge im Philharmonie-Foyer das kroatisch-slowenische Duo freekind auf, dessen Sound sich zwischen Jazz, R&B, Hip-Hop und Soul verortet; und ein DJ-Set von Tereza lädt zum Tanzen ein.
Am Samstag, den 24. Mai leitet Manfred Honeck das DSO erneut, diesmal mit der gefeierten Pianistin Beatrice Rana an seiner Seite. Die italienische Solistin, die zu den gegenwärtig gefragtesten Vertreter:innen ihres Fachs gehört, interpretiert Tschaikowskys ikonisches Erstes Klavierkonzert. Auch Schostakowitschs Fünfte steht wieder auf dem Programm. Zur Eröffnung erklingt von der Wiener Komponistin Hannah Eisendle das Stück ›heliosis‹ (Sonnenstich), das nach der Premiere 2022 international für Furore sorgte und von der sengenden Hitze und Dürre im US-amerikanischen Death Valley erzählt.
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