Elim Chan und Alice Sara Ott mit Bryce Dessners Klavierkonzert im Casual Concert am Fr., 28.03. und im Symphoniekonzert am Sa., 29.03.
Mit Prokofjews Fünfter und Elisabeth Ogoneks ›Moondog‹, Salomea als Live Act und DJ Tereza
Zum Konzertdoppel am letzten Märzwochenende ist das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) unter der Leitung von Elim Chan mit einem außergewöhnlichen Werk zu erleben: Gemeinsam mit der Pianistin Alice Sara Ott bringen sie das Klavierkonzert von Bryce Dessner auf die Bühne der Philharmonie. Am Samstag, den 29. März erklingt es neben Elizabeth Ogoneks Stück ›Moondog‹ und Sergei Prokofjews Fünfter Symphonie. Bereits am Freitag, den 28. März stellen Chan und Ott das spektakuläre Konzert des Grammy-Preisträgers Dessner im Casual Concert als Moderatorinnen vor. Als Live Act in der anschließenden Lounge ist die Jazz-Electronica-Band Salomea zu Gast, während DJ Tereza zum Tanz in die Nacht auflegt.
Am Freitag, den 28. März spielt die gefeierte Pianistin Alice Sara Ott, die regelmäßig durch kreative Projekte auf sich aufmerksam macht, das virtuos-mitreißende Klavierkonzert des Allrounders Bryce Dessner – Grammy-Preisträger sowohl als Komponist wie auch mit seiner Indie-Rockband The National. Das Konzert ist der Solistin des Abends und seiner Schwester gewidmet, deren Persönlichkeit und Passion für ihre Tätigkeit als Tänzerin und Choreografin das Werk inspiriert hat. In gewohnter Casual-Concert-Manier geht es nach dem von Elim Chan – Chefdirigentin des Antwerp Symphony Orchestra – moderierten Konzert im Philharmonie-Foyer mit der Casual Concert Lounge weiter: zunächst mit der Kölner Band Salomea als Live Act und ihrem höchst originellen Mix aus Hip-Hop, Urban Jazz und Electronic, anschließend mit einem DJ-Set von Tereza, das zum Tanz ins Wochenende einlädt. Einmal mehr ist das furiose Gespann aus dem Dessner-Stück mit Pianistin Alice Sara Ott und Dirigentin Elim Chan am darauffolgenden Samstag, den 29. März im Symphoniekonzert zu erleben. Gerahmt wird dieses Rhythmus-getriebene Herzstück des Programms von Elizabeth Ogoneks verträumter zeitgenössischer Komposition ›Moondog‹ sowie Prokofjews heroisch-klangmächtiger Symphonie Nr. 5 aus dem Jahr 1944.
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