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Pianistin Gabriela Montero gibt DSO-Debüt mit ihrem ›Latin Concerto‹ am So., 23.03.

Patrick Hahn dirigiert George Gershwin, Duke Ellington und Debussys ›La mer‹

Ein Hauch von Jazz liegt in der Luft, wenn das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) mit Dirigent Patrick Hahn am Sonntag, den 23. März die Ouvertüre von George Gershwins ›Girl Crazy‹-Musical und Duke Ellingtons ›Harlem‹ auf die Philharmonie-Bühne bringt. Im Kontrast dazu erklingt vom Jazz-Enthusiasten Claude Debussy dessen impressionistisches Schlüsselwerk, die symphonischen Skizzen ›La mer‹. Im Zentrum des Abends gibt die Pianistin und Komponistin Gabriela Montero ihr DSO-Debüt mit ihrem Klavierkonzert ›Latin Concerto‹.

In George Gershwins Musical ›Girl Crazy‹, mit dessen Ouvertüre der Dirigent Patrick Hahn das Konzertprogramm eröffnet, teilten sich einst Jazzgrößen wie Benny Goodman, Glenn Miller und Gene Krupa die Bühne mit Hollywood-Ikone Ginger Rogers. Ähnlich beschwingt schließt sich Gabriela Monteros expressives ›Latin Concerto‹ an. Den virtuosen Solopart ihres Klavierkonzerts übernimmt sie selbst und begeht damit ihren Einstand beim DSO. Im zweiten Teil des Abends steht zu Beginn die symphonische ›Harlem‹-Suite des Jazzmusikers und Komponisten Duke Ellington, gefolgt von Claude Debussys ›La mer‹. In den drei von ihm als »Skizzen« und mit programmatischen Titeln versehenen Sätzen übersetzte Debussy Klang und Bewegung des Meeres in seine musikalische Sprache und schuf mit deren kunstvoller Rhythmik und schier endloser Farbenpracht ein Schlüsselwerk des Impressionismus.

Die venezolanische Pianistin Gabriela Montero konzertiert als Solistin und Kammermusikerin regelmäßig mit den bedeutenden nordamerikanischen und europäischen Orchestern bspw. in der Carnegie Hall, dem Wiener Konzerthaus, der Berliner Philharmonie, dem Amsterdamer Concertgebouw oder bei Festivals in London, Salzburg, Luzern und Lugano. Sie ist u. a. Preisträgerin des Latin Grammy und auch als Komponistin gefragt. Ihr musikalisches Schaffen ist eng verknüpft mit ihrem mehrfach ausgezeichneten Engagement für Menschenrechte.

Der österreichische Dirigent, Komponist und Pianist Patrick Hahn amtiert seit der Saison 2021/2022 als Generalmusikdirektor des Wuppertaler Sinfonieorchesters und ist Erster Gastdirigent beim Münchner Rundfunkorchester. Am Dirigierpult ist er sowohl im Konzert- als auch im Opernrepertoire zu Hause. Er arbeitet mit renommierten Klangkörpern wie den Bamberger Symphonikern und dem BR-Symphonieorchester und leitete bereits Musiktheaterproduktionen etwa an der Bayerischen und Hamburger Staatsoper sowie, mit einer eigens komponierten Jugendoper, bei den Salzburger Festspielen. Beim DSO debütierte er im April 2023.

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Ansprechpartner

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Daniel Knaack

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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