10 MUSEEN X 10 KONZERTE – Kammerkonzerte des DSO mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz
Fortsetzung der erfolgreichen Reihe im neuen Jahr mit weiteren fünf Museumskonzerten
Die Reihe ›10 MUSEEN X 10 KONZERTE‹ des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) in Zusammenarbeit mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) geht weiter. Das erfolgreiche ›Notturno‹-Format, bei dem nächtliche Konzerte mit spannenden Einblicken in Berliner Museen und Kultureinrichtungen verbunden werden, wird mit fünf Terminen im neuen Jahr fortgesetzt. Am Freitag, den 24. Januar 2025 findet die nächste Veranstaltung im Humboldt-Saal der Staatsbibliothek Unter den Linden statt: Ein Trio des DSO, bestehend aus Klarinette, Violoncello und Klavier, spielt Werke von Schumann, Beethoven und Brahms, zuvor kann das »Stabi Kulturwerk« erkundet werden.
Mit der Kammermusikserie des DSO ›10 MUSEEN X 10 KONZERTE‹ erweitert das Orchester seit Beginn der aktuellen Konzertsaison sein ›Notturno‹-Format – bereits seit einigen Jahren der Publikumsrenner im Konzertkalender. Gemeinsam mit der SPK als neu gewonnenem, renommierter Partner der Veranstaltungsreihe wurden bereits 2024 fünf Abende in diesem Rahmen gestaltet. Wie gehabt durften sich die Besucher:innen dabei nicht nur auf erstklassige Kammermusik, sondern auch auf Kurzführungen durch die Häuser und Vorträge von Expert:innen und Kurator:innen freuen.
Am Freitag, den 24. Januar spielt ein Trio aus Klarinette, Violoncello und Klavier das erste von fünf Kammerkonzerten der Reihe ›10 MUSEEN X 10 KONZERTE‹, die bis zum Saisonende noch gemeinsam mit der SPK realisiert werden. Die DSO-Musiker sind zu Gast in der Staatsbibliothek Unter den Linden. Im Wilhelm-von-Humboldt-Saal erklingen Werke von Clara Schumann, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms, zuvor erhält das Publikum die Gelegenheit, im »Stabi Kulturwerk«, der 1.000 Quadratmeter großen Ausstellungsfläche der Staatsbibliothek, unter anderem einen Blick auf originale Notenblätter und wertvolle Manuskripte zu werfen.
Weitere Highlights sind Konzerte in der Alten Nationalgalerie (14.03.25), im Geheimen Staatsarchiv Dahlem (16.05.25) und der Sammlung Scharf-Gerstenberg (14.06.25) Die Veranstaltung im Musikinstrumenten-Museum (21.02.25) legt zudem einen besonderen Fokus auf barockes Musizieren, der sich sowohl im Programm als auch in der Instrumentierung sowie in der hintergründigen Demonstration des Viola-d’amore-Spiels niederschlägt.
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