›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ am Do., 05.12. in der Berliner Philharmonie
Dirigent Oscar Jockel, Harfenistin Tjasha Gafner und Posaunist Kris Garfitt stellen sich mit Werken von Oscar Jockel, Henriette Renié, Nino Rota und Felix Mendelssohn Bartholdy vor
Am Donnerstag, den 5. Dezember gehört die Bühne der Philharmonie wieder drei herausragenden jungen Künstler:innen, die im Rahmen der Konzertreihe ›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) erstmals vor dem Hauptstadtpublikum auftreten. Die Schweizerin Tjasha Gafner präsentiert sich mit dem Harfenkonzert von Henriette Renié, der Brite Kris Garfitt mit dem Posaunenkonzert von Nino Rota. Der Dirigent Oscar Jockel debütiert an diesem Abend nicht nur am Pult, sondern trägt auch mit einer eigenen Komposition zum Programm bei.
Der junge Dirigent Oscar Jockel eröffnet den Abend mit ›asche ist weiß‹, einer Komposition aus eigener Feder. Als Stipendiat des Siemens Conductors Scholarship assistierte Jockel zuletzt bei den Berliner Philharmonikern Chefdirigent Kirill Petrenko und war in gleicher Position beim Ensemble intercontemporain für Matthias Pintscher tätig. Neben der musikalischen Leitung von Konzerten bei namhaften Festivals und Klangkörpern wie der Sächsischen Staatskapelle Dresden wurde sein Schaffen als Komponist im Rahmen der Salzburger Osterfestspiele 2023 mit dem Herbert-von-Karajan-Preis ausgezeichnet.
Ihren Einstand gibt auch die Schweizer Harfenistin Tjasha Gafner mit dem selten gespielten Konzert von Henriette Renié. Mit einem Abschluss der New Yorker Juilliard School und zahlreichen Auszeichnungen, darunter der Erste Preis und der Publikumspreis des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD 2023, gehört sie zu den beeindruckendsten Jungmusiker:innen ihres Fachs. Neben eigenen Transkriptionen zur Erweiterung des Harfenrepertoires haben ihr Komponisten wie Constantin Macherel, Ziyi Tao und Jake Safirstein neue Werke gewidmet.
Auf eine nicht minder beeindruckende Karriere kann auch Kris Garfitt blicken: Als Solo-Posaunist ebenso wie als Konzertsolist sammelte Garfitt bei vielen internationalen Spitzenorchestern wertvolle Erfahrungen, darunter das Royal Concertgebouw Orchestra, das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks und das City of Birmingham Symphony Orchestra. Zu seinen zahlreichen Wettbewerbserfolgen gehört der Erste Preis beim ARD-Musikwettbewerb 2022. Heute ist er Solo-Posaunist im WDR Sinfonieorchester.
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