Biografie
Mitglied der Ferenc-Fricsay-Akademie von 3/2026 bis 2/2028
Veronika Miecznikowski, im Jahr 2000 in Basel geboren, kommt aus einer musikalischen Familie und pflegt seit ihrer Kindheit ihre Leidenschaft für Kammermusik und für das Ensemblespiel und tritt heute in verschiedensten Formationen Schweizweit und International auf. Im dem Zusammenhang ist sie regelmäßig bei Reihen wie ›KLANGRAUM‹, Frischgestrichen! Basel, Seuzacher Konzertreihe, Festival Ticino DOC und Festival Zaduszki Organowe Krakòw zu hören.
Ihre Solistische Tätigkeit bringt sie auf die Bühne mit Orchestern wie dem Orchestra della Svizzera Italiana, dem Kurpfälzischen Kammerorchester und der Mannheimer Kammerphilharmonie.
Veronika absolvierte im Jahr 2024 bei Marco Rizzi in Mannheim das Bachelorstudium und im Jahr 2026 das Masterstudium bei Kolja Blacher an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.
Sie gewann mehrere Erste Preise beim Schweizer Jugendmusikwettbewerb und beim Premio Crescendo in Italien. In 2021 wurde ihr der Mozartpreis der Mozartgesellschaft Kurpfalz verliehen, und im Juni 2022 gewann sie den 2. Preis beim ›Concours d’Interpretation Musicale de Lausanne‹. Veronika war Konzertmeisterin der Orchestra Giovanile della Svizzera italiana und ist seit Februar 2026 Akademistin des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin.
Seit Februar 2026 ist Veronika Stipendiatin bei der Deutschen Stiftung Musikleben, wo sie sich beim 33. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds eine Violine von Carlo Antonio Testore (1740) erspielte.