Biografie
Sorvinas Musik ist im Geschichtenerzählen verwurzelt und von Bewegung, Erinnerung und Identität geprägt. Mit einem Sound, der eine Brücke zwischen Jazz-Rap, Neo-Soul, Gospel und alternativem Hip-Hop schlägt, erschafft die in New York geborene und in Berlin lebende Künstlerin Songs, die sich sowohl persönlich anfühlen, als auch darüber hinausreichen – sie schöpft aus der emotionalen Ausstrahlung gelebter Erfahrungen und lädt die Zuhörer*innen gleichzeitig dazu ein, sich in ihren Worten wiederzufinden.
Im Mittelpunkt ihres künstlerischen Schaffens steht eine tiefe Liebe zur Live-Performance und zur Instrumentation. Ob sie von einer kompletten Band begleitet wird oder zusammen mit einem DJ-Set auftritt – Sorvina versprüht auf der Bühne eine magnetische Energie, in der sie lyrische Komplexität mit gefühlvollem Gesang, Humor mit Verletzlichkeit und Groove mit zum Nachdenken anregenden Geschichten verbindet.
Inspiriert von der Dynamik Schwarzer Musiktraditionen und dem Rhythmus ihres eigenen Lebensweges beschäftigt sich Sorvina in ihren Werken mit Themen wie Selbstfindung, Queerness, Heilung und Freude. Jeder Titel erzählt eine Geschichte in Bewegung, die auf poetischen Details basiert und mit einer Stimme vorgetragen wird, die unverkennbar ihre eigene ist.
Mit ihren Wurzeln in New York und einem wachsenden kreativen Zuhause in Berlin schafft Sorvina ein Werk, das sich einer einfachen Kategorisierung entzieht – sie verwischt Genregrenzen und bleibt dabei dem Puls des Hip-Hop und der Kraft des ehrlichen Ausdrucks treu.
Obwohl sie bisher nur eine EP und ein Video veröffentlicht hat, absolvierte sie in diesem Sommer über 50 erfolgreiche Auftritte, darunter bei großen Festivals wie dem Cully Jazz Festival, Sziget, Jazz in the Park, xJazz oder Shambala.