Biografie
Oli Bott studierte Vibraphon und Komposition am Berklee College of Music in Boston bei Lehrern wie Gary Burton und Bob Brookmeyer.
Seit vielen Jahren ist er als freischaffender Musiker in Berlin tätig. Seine wichtigsten Projekte sind die Deutsch-Rumänische Weltmusikband ZMEI3, sein Soloprogramm, die Arbeit mit Anna Carewe sowie dem Sheridan Ensemble, einem genreübergreifenden Ensemble von Barock und Klassik bis Jazz, Rock und Improvisation.
Er spielt auf Festivals wie dem WOMAD Festival in Großbritannien, dem Kalkutta Jazz Festival in Indien, dem Europäischen Festival Izmir in der Türkei, den Schwetzinger SWR Festspielen, dem Schleswig Holstein Musik Festival sowie beim Beethovenfest Bonn, dem WDR Jazz Festival Köln, den Händel-Festspielen Halle, dem Musikfest Stuttgart, dem Palatia Jazzfestival, dem Jazz Across the Border Festival Berlin, dem Jazzfestival Würzburg und dem Music’n‘Migration Berlin.
Ausgezeichnet wurde er mehrfach mit Stipendien des Berliner Senats und erhielt Kompositionsaufträge für sein eigenes Jazzorchester. Außerdem gewann er bei internationalen Wettbewerben wie dem NDR-Musikpreis für Jazzdirigenten und den ersten Preis beim Leipziger Improvisationswettbewerb, dem Europ Jazz Contest und den Wayne Shorter Award.
Seit 2016 hat er einen Lehrauftrag Vibraphon an der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus und gibt Improvisationsworkshops für das Education-Programm der Berliner Philharmoniker, die Hochschule der populären Künste Berlin und die Landesmusikakademie Berlin.
Juli 2021