Biografie

Kevin Deas hat als einer der führenden amerikanischen Bassbaritone internationalen Ruf erworben. Seine wohl größte Anerkennung erlangte er durch seine unverwechselbare Darstellung der Titelrolle in ›Porgy and Bess‹, die er mit dem New York Philharmonic, dem Philadelphia Orchestra, dem National Symphony Orchestra, dem St. Paul Chamber Orchestra, dem Pacific Symphony Orchestra sowie den renommiertesten Orchestern Nordamerikas und bei den Festivals in Ravinia, Vail und Saratoga sang.

Zu seinen jüngeren Projekten zählen Aufführungen von Händels ›Messias‹ mit dem New York Philharmonic und dem Seattle Symphony sowie Mozarts ›Requiem‹ mit Apollo’s Fire. Weitere nennenswerte Auftritte sind seine Rolle als Dick Halloran in ›The Shining‹ an der Nashville Opera sowie Konzerte mit dem Oregon Symphony und dem New Jersey Symphony.

Als Verfechter zeitgenössischer Musik hat Kevin Deas Menottis ›Amahl und die nächtlichen Besucher‹ beim italienischen Spoleto-Festival, Derek Bermels ›The Good Life‹ mit der Pittsburgh Symphony und Hannibal Lokumbes ›Dear Mrs. Parks‹ mit der Detroit Symphony aufgeführt. Außerdem blickt er auf eine zwanzigjährige Zusammenarbeit mit der verstorbenen Jazzlegende Dave Brubeck zurück.

Kevin Deas hat Wagners ›Die Meistersinger‹ (Decca/London) mit dem Chicago Symphony Orchestra unter Sir Georg Solti und Varèses ›Ecuatorial‹ mit dem ASKO Ensemble unter Riccardo Chailly aufgenommen. Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen Bachs h-Moll-Messe und Händels ›Acis und Galatea‹ (Vox Classics), Dave Brubecks ›To Hope!‹ mit der Cathedral Choral Society (Telarc), Haydns ›Die Schöpfung‹ mit dem Virginia Symphony Orchestra und dem Boston Baroque (Linn Records) sowie ›Dvořák in America‹ (Naxos).

April 2026

Konzerte mit Kevin Deas