Biografie
Der südkoreanische Dirigent Hankyeol Yoon baut seine internationale Karriere kontinuierlich aus und tritt regelmäßig mit führenden Orchestern weltweit auf. In der Saison 2026/2027 gibt er sein Debüt beim Tonhalle-Orchester Zürich, beim Orchestre National de Lyon und bei den Stuttgarter Philharmonikern, während er erneut bei den Münchner Philharmonikern, dem Los Angeles Philharmonic und dem Orchestre National de Belgique zu Gast ist.
In der Saison 2025/2026 gab Hankyeol Yoon weitere Debüts beim Orchestre symphonique de Montréal, dem Orquesta Sinfónica de Galicia und ebenfalls beim Orchestre National de Belgique. Zu den jüngsten Höhepunkten zählen Engagements beim ORF Radio-Symphonieorchester Wien, beim Mozarteumorchester Salzburg, beim Maggio Musicale Fiorentino, beim Orchestre Philharmonique de Luxembourg sowie beim George-Enescu-Festival. Zudem festigt er seine Position in seiner Heimat Korea und kehrte in der vergangenen Saison zum Seoul Philharmonic Orchestra zurück, um dort sein Abonnement-Debüt zu geben.
Als Gewinner des Herbert-von-Karajan-Preises für junge Dirigenten bei den Salzburger Festspielen 2023 war Hankyeol Yoon zudem der jüngste Preisträger des Neeme-Järvi-Preises beim Gstaad Menuhin Festival & Academy 2019.
Auch als Komponist ist er erfolgreich: Er gab sein Debüt bei den Salzburger Festspielen und kehrte zum Seoul Philharmonic Orchestra zurück, um sein eigenes Werk ›Grium‹ zur Uraufführung zu bringen. Im Dezember 2021 wurde sein Werk ›Grande Hipab‹ vom Ensemble Modern uraufgeführt.
Hankyeol Yoon wurde in Daegu geboren und lebt seit 2011 in München, wo er an der Hochschule für Musik und Theater München Dirigieren, Komposition und Klavier studierte.
Beim Konzert am 21.02.2027 gibt Hankyeol Yoon sein dirigentisches Debüt beim DSO.
April 2026