Biografie
Fabian Müller konnte sich inzwischen als einer der bemerkenswertesten Pianisten seiner Generation etablieren. Für großes Aufsehen sorgte er 2017 beim Internationalen ARD-Musikwettbewerb in München, bei dem er 5 Preise gewann, darunter den Publikumspreis. 2013 machte er erstmals vor einem großen Fachpublikum von sich Reden, als er beim Internationalen Ferruccio-Busoni-Klavierwettbewerb in Bozen mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde.
Seither entwickelt sich seine Konzerttätigkeit auf hohem internationalen Niveau: Im Frühjahr 2018 gab er mit dem Bayerischen Staatsorchester sein Debüt in der New Yorker Carnegie Hall; im September 2018 trat er erstmals im Rahmen eines Klavierabends in der Elbphilharmonie auf. In der Saison Saison 2024/25 gab er seine Klavierabend-Debüts in der Londoner Wigmore Hall und im Rahmen der prestigeträchtigen Hamburger Meisterpianisten-Reihe. Auf Einladung von Daniel Barenboim führte er zudem – verteilt auf 8 Abende – sämtliche Klaviersonaten Beethovens im Berliner Pierre Boulez Saal auf.
Fabian Müller musiziert inzwischen mit Klangkörpern wie dem Tonhalle-Orchester Zürich, dem Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks, den Bamberger Symphonikern, dem WDR Sinfonieorchester Köln, dem hr-Sinfonieorchester, dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem SWR Symphonieorchester, der Deutschen Radio Philharmonie, dem Beethoven Orchester Bonn und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Dabei arbeitet er mit Dirigent:innen wie Paavo Järvi, Maxim Emelyanychev, Tarmo Peltokoski, Tabita Berglund oder Antonella Manacorda zusammen.
Er gastiert regelmäßig bei Festivals wie dem Klavier-Festival Ruhr, dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival, dem Heidelberger Frühling und dem Bonner Beethovenfest sowie in Sälen wie dem Münchner Herkulessaal, der Kölner Philharmonie, der Tonhalle Düsseldorf und dem Bonner Beethovenhaus.