Biografie

Zu den aktuellen Höhepunkten Bomsoris zählen Tourneen mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša in Deutschland und Asien, eine Rückkehr in die Carnegie Hall New York mit dem Seoul Philharmonic Orchestra und Jaap van Zweden sowie ein Gastspiel in Wien mit den Wiener Philharmonikern. Außerdem wird sie ihr Debüt beim Orchestre de Paris, bei der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen und bei der Academy of St Martin in the Fields geben, zum Royal Concertgebouw Orchestra als Artist in Residence beim Residentie Orkest Den Haag zurückkehren und in Hongkong und Peking mit Paavo Järvi und dem Hong Kong Philharmonic Orchestra auftreten.

Zu den jüngsten Höhepunkten zählen ihre Debüts bei den BBC Proms mit dem BBC Philharmonic und im Hollywood Bowl mit dem Los Angeles Philharmonic Orchestra. Sie tourte mit dem Tonhalle-Orchester Zürich und Paavo Järvi und debütierte beim Orchestre Philharmonique de Radio France, beim Pittsburgh Symphony Orchestra und beim Orquesta y Coro Nacionales de España. Außerdem trat sie mit den Wiener Philharmonikern im Konzerthaus auf und gab ihr Debüt beim Royal Concertgebouw Orchestra mit dem Residentie Orkest Den Haag.

Bomsori ist regelmäßiger Gast bei bedeutenden Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, dem Schleswig-Holstein Musik Festival und dem Verbier Festival. 2021 wurde sie zum »Artist in Focus« des Rheingau Musik Festivals ernannt und begann als »Menuhin’s Heritage Artist« eine fünfjährige Residenz beim Gstaad Menuhin Festival.

Sie trat mit führenden Orchestern auf, darunter dem New York Philharmonic, dem Danish National Symphony Orchestra, dem San Francisco Symphony, dem Los Angeles Philharmonic und dem Montréal Symphony Orchestra, und arbeitete mit Dirigent*innen wie Fabio Luisi, Paavo Järvi, Marin Alsop, Jakub Hrůša, Santtu-Matias Rouvali und Jaap van Zweden zusammen.

Sie ist Preisträgerin u. a. des Internationalen Musikwettbewerbs der ARD, des Tschaikowski-Wettbewerbs, des Königin-Elisabeth-Wettbewerbs und des Internationalen Jean-Sibelius-Violinwettbewerbs sowie Preisträgerin des Young Artist Award des koreanischen Kulturministeriums.

Zu ihrer Diskografie gehören Aufnahmen für Deutsche Grammophon mit den Korngold- und Bruch-Konzerten mit den Bamberger Symphonikern und Jakub Hrůša, ›Violin on Stage‹ mit der NFM Wrocław Philharmonic sowie ein Duo-Album mit Rafał Blechacz mit Werken von Fauré, Debussy, Szymanowski und Chopin, das den Fryderyk-Preis für das Beste polnische Album im Ausland gewann. Ihre jüngste Aufnahme des Violinkonzerts von Nielsen mit dem Dänischen Nationalen Sinfonieorchester und Fabio Luisi wurde 2024 mit dem BBC Music Magazine Award ausgezeichnet.

Die in Südkorea geborene Bomsori studierte an der Seoul National University bei Young Uck Kim und an der Juilliard School bei Sylvia Rosenberg und Ronald Copes. Sie spielt auf der Guarnerius del Gesù »ex-Moller« von 1725, die ihr großzügigerweise von der Samsung Foundation of Culture und der Stradivari Society of Chicago zur Verfügung gestellt wird.

Mit dem Konzert im November 2026 gibt Bomsori Kim ihr Debüt beim DSO.

April 2026

Konzerte mit Bomsori Kim