Werke von Leonard Bernstein, George Gershwin, Henry Mancini, Marguerite Monnot, Gioachino Rossini, Max Steiner, Pjotr Tschaikowsky, Hans Zimmer u.a.
Mitwirkende
Lee Reynolds Dirigent
Artist*innen des Circus Theater Roncalli
Wei Lu Violine
4Basses Ensemble
Pauli Pappinen Kontrabass
Christine Breuninger-Felsch Kontrabass
Rolf Jansen Kontrabass
Oskari Hänninen Kontrabass
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Über die Shows
Silvester und Neujahr mit dem DSO und dem Circus Roncalli im Tempodrom, das gilt seit 2003 als das Highlight zum Jahreswechsel schlechthin. Im Nu sind die Vorstellungen ausverkauft. Wer braucht schon Wiener Walzer am Neujahrsmorgen? Im Tempodrom steigt das wahre Feuerwerk: Mit einem brillant aufgelegten Orchester, mit dem Dirigenten Lee Reynolds und mit Bernhard Pauls internationalem Spitzenensemble in der Manege. Atemberaubende Artistik, die komischsten Clowns und die virtuosesten Kontrabässe des DSO sind hier in einer extravaganten Symbiose aus symphonischer Schönheit, glitzernder Eleganz und purem Nervenkitzel zu erleben.
Lee Reynolds ist ein mit dem RPS Award, dem Sky Arts Award und dem Critics’ Circle Award ausgezeichneter Dirigent, der dafür bekannt ist, seinen Aufführungen Intensität und außergewöhnliche Detailtreue zu verleihen.
Neben der gefeierten Filmproduktion von Ravels ›L’enfant et les sortilèges‹ mit dem London Philharmonic Orchestra zählen zu den aktuellen und jüngsten Höhepunkten Gershwins ›Porgy and Bess‹ und Kurt Weills ›Street Scene‹ an der Opéra de Monte Carlo, ›Die lustige Witwe‹ für die Glyndebourne Festival Opera, Rundfunkkonzerte mit dem London Symphony Orchestra und drei Aufnahmen bei LSO Live, Auftritte mit der Filarmonica Toscanini, dem Metropolitan Festival Orchestra Singapore und dem City of Birmingham Symphony Orchestra, Neuproduktionen von ›Rigoletto‹ und ›Carmen‹ an der Opera Holland Park, ›La bohème‹ mit der Welsh National Opera, seine Debütauftritte mit dem BBC Symphony Orchestra, dem Royal Philharmonic Orchestra, dem Brussels Philharmonic und dem BBC National Orchestra of Wales sowie Aufnahmen und Auftritte mit dem Philharmonia Orchestra.
Weitere Höhepunkte sind Aufnahmeprojekte mit dem Royal Scottish National Orchestra und dem BBC Scottish Symphony Orchestra, Konzerte mit dem National Youth Orchestra, Britten und Wagner im Linbury Theatre am Royal Ballet and Opera, Auftritte mit dem Orchestra of Opera North, der Sinfonietta Cracovia, der Transylvania State Philharmonic, der Sinfonia Smith Square und dem Dublin Concert Orchestra sowie die Leitung einer Neuproduktion von Tschaikowskys ›Eugen Onegin‹ mit der Nederlandse Reisopera.
Als Teil eines umfangreichen Aufnahmekatalogs wurde seine 2015 entstandene Aufnahme von Chopins Klavierkonzert Nr. 2 mit Adolfo Barabino und dem London Symphony Orchestra von der internationalen Presse hoch gelobt. Die Weltpremiere-Aufnahme von Vito Palumbos Violinkonzert mit dem London Symphony Orchestra und Francesco d’Orazio erschien 2023 beim Label BIS, während seine Debüt-Aufnahme bei Chandos mit Weinbergs Trompetenkonzert mit Matilda Lloyd und dem London Symphony Orchestra große Anerkennung fand. Weitere Höhepunkte sind Barbers Violinkonzert mit Min Lee und dem Philharmonia Orchestra sowie eine Aufnahme von Werken für Streicher von Britten und Strawinsky mit dem BBC Philharmonic Orchestra.
Mit dem DSO war Lee Reynolds zuletzt im September 2024 zu erleben. In der Saison 2023/2024 gab er sein dirigentisches Debüt beim DSO im Rahmen der Konzerte mit dem Circus Roncalli.
Seit 40 Jahren steht der Circus Roncalli für die Erneuerung der Circuskunst und für künstlerische Impulse weit über den Manegenrand hinaus. Nach seiner Gründung 1975 durch Bernhard Paul in Wien, feierte der Circus bereits ein Jahr später die Welturaufführung seines ersten Programmes ›Die größte Poesie des Universums‹ beim Bonner Sommer; im Folgejahr gastierte Roncalli bei den Wiener Festwochen. »Manege frei« hieß es 1980 auf dem Kölner Neumarkt – das dort gezeigte Programm ›Die Reise zum Regenbogen‹ begründete den Anfang des legendären Erfolgs.
1984 gastierte der in Köln ansässige Circus am Berliner Funkturm und verbuchte mit 350.000 Besuchern einen neuen Rekord. Es folgten zahlreiche Einladungen von Kulturämtern und Theaterfestivals; Größen des Showbusiness wie Heinz Rühmann gaben sich in der Manege die Ehre. 1984 sendete das ZDF erstmals die große Heiligabend-Sendung aus dem Circuszelt, viele weitere ZDF-Produktionen folgten.
Als erster deutscher Circus reiste Roncalli 1986 nach Moskau. Auf Einladung des Landes NRW gab Roncalli 1992 ein Sonderspiel auf der EXPO in Sevilla; im gleichen Jahr eröffnete das Varieté Wintergarten, das mittlerweile zu den erfolgreichsten Theatern der Bundeshauptstadt zählt. Mit ›Circus meets Classic‹ startete im Jahr 2002 ein neues Roncalli-Projekt, welches Publikum und Kritik in Dortmund, München, Hamburg und anderen Städten begeisterte. Tourneen nach Amsterdam, Zürich, Luxemburg und Österreich folgten. Im Sommer 2012 inszenierte Bernhard Paul gemeinsam mit Peter Loschak für die Schlossfestspiele Schwerin Leoncavallos Oper ›Der Bajazzo‹.
Die Zusammenarbeit des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin mit den Artisten des Circus Roncalli währt mittlerweile mehr als zehn Jahre. Nicht ohne Grund haben die Silvesterkonzerte im Berliner Tempodrom mittlerweile Kultstatus, entfalten sie doch die perfekte Symbiose von ausgewählter Musik und großer Manegenkunst. Seit der Saison 2014/2015 werden die erfolgreichen Vorstellungen zum Jahresausklang um ein Neujahrskonzert ergänzt.
Wei Lu ist Erster Konzertmeister des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin.
Im Alter von drei Jahren erhielt Wei Lu den ersten Geigenunterricht von seinem Vater, später studierte er am Zentralen Konservatorium seiner Heimatstadt Beijing bei Wang Zhilong und Lin Yaoji. Weitere Anregungen und Förderung erhielt er von den Großen des Fachs wie Isaac Stern, Ruggieri Ricci, Itzhak Perlmann, Salvatore Accardo, Igor Oistrach, Ida Haendel, Uto Ughi und Yuri Bashmet. 1997 hörte ihn Anne-Sophie Mutter in Bejing spielen und nahm ihn als ersten Geiger in ihre Stiftung auf. Während der Zeit seines Stipendiums bis 2003 vertiefte er die Studien bei Franco Gulli in Bloomington, Indiana, bei Herman Krebbers in Amsterdam sowie bei Ingolf Turban an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart.
Wei Lu hat zahlreiche Konzerte und Rezitals in Europa, Nord- und Südamerika, Australien und Asien gespielt und als Solist mit renommierten Orchestern wie dem London Symphony Orchestra, dem Nationalen Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks, dem Royal Scotland National Orchestra sowie dem China National Symphony Orchestra, dem China Philharmonic Orchestra und dem Singapore Symphony Orchestra zusammengearbeitet. Mit Solo-Konzerten ist er weltweit in den bedeutendsten Konzertsälen, u. a. in der Berliner Philharmonie, der Carnegie Hall New York, dem Musikverein Wien und dem Sydney Opera House, aufgetreten.
Als erster chinesischer Geiger war Wei Lu außerdem Gast-Konzertmeister der Berliner Philharmoniker und wurde zu Orchestern wie dem Asia Philharmonic Orchestra, den Bamberger Symphonikern, dem Gewandhausorchester Leipzig, dem NDR Elbphilharmonie Orchester, dem Orchestre symphonique de Montréal sowie den Orchestern des Münchner und Nürnberger Opernhauses eingeladen.
Seit 2009 gibt Wei Lu regelmäßig Meisterklassen für Solo- und Kammermusik an der Great Wall International Music Academy in Beijing. Mit Anne-Sophie Mutter ist er seit 2011 jährlich als Kammermusikpartner und Konzertmeister im Rahmen von ›Mutters Virtuosi‹ zu erleben. Gemeinsame Gastspielreisen führten ihn u. a. nach Beijing, Shanghai, Chicago, New York, Washington, D.C., Luzern und München.
Wei Lu spielt eine Violine von Giuseppe Rocca (Turin, 1843), die ihm großzügigerweise von dem Mäzen Bai Peng zur Verfügung gestellt wird.
Der Finne Pauli Pappinen ist seit 2023 Solo-Kontrabassist des DSO. Er spielt seit seinem siebten Lebensjahr Kontrabass und begann zunächst ein Studium an der Sibelius-Akademie in Helsinki bei Aapo Juutilainen. Ab 2017 studierte er in Berlin an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin bei Esko Laine und Janne Saksala, anschließend als Masterstudent in der Klasse von Matthew McDonald.
Orchestererfahrungen sammelte er u. a. beim Finnischen Radio-Sinfonieorchester, dem Orchester der Finnischen Nationaloper und dem Philharmonischen Orchester Helsinki. Zudem war er Stipendiat an der Karajan-Akademie der Berliner Philharmonikern und Solo-Kontrabassist im Helsinki Chamber Orchestra.
Christine Breuninger-Felsch studierte zunächst bei Jörg Linowitzki an der Musikhochschule Lübeck, bevor sie ihre Studien bei Klaus Stoll an der Universität der Künste Berlin fortsetzte. Nachdem die Kontrabassistin bereits 1995 als Praktikantin beim NDR-Sinfonieorchester Hamburg spielte, gewann sie 1998 das Stipendium der Herbert-von-Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker. In der Spielzeit 2000|2001 war Christine Breuninger-Felsch Stellvertretende Solobassistin im Orchester der Beethovenhalle Bonn. 2001 erspielte sie sich die gleiche Position im Deutschen Symphonie-Orchester Berlin. Seit der Neugründung 2003 ist sie außerdem Mitglied des Lucerne Festival Orchestra.
Schon mit sieben Jahren hatte sich Rolf Jansen für den Kontrabass entschieden, aber er musste noch zwei Jahre warten, bis er endlich auf einem »halben« Instrument beginnen konnte. Mehrere Erste Preise wurden ihm beim Bundeswettbewerb ›Jugend musiziert‹ verliehen. Schon früh sammelte er Orchestererfahrung im Bundesjugendorchester und im European Union Youth Orchestra.
2003 war er Ferenc-Fricsay-Stipendiat des DSO. Sein Lehrer Prof. Peter Pühn an der Hochschule für Musik und Theater Hannover war lange Zeit sein Kollege in der Kontrabassgruppe des DSO. Auf dem Kammermusikfestival ›Spannungen – Musik im Kraftwerk Heimbach‹ des Pianisten Lars Vogt musizierte Rolf Jansen mit Tabea Zimmermann, Alban Gerhardt und Antje Weithaas. Mit Kornelia Brandkamp spielte er auf diesem Festival auch die Uraufführung von Hindemiths Sonate für zehn Instrumente.
»Ich bin glücklich im DSO und in Berlin, konnte ich hier doch vielen Freunden von früher wieder begegnen.«
Der Kontrabassist Oskari Hänninen ist seit 2022 Mitglied des DSO. Er wurde 1996 geboren und studierte ab 2015 bei Lasse Lagercrantz an der Sibelius-Akademie in seiner Heimatstadt Helsinki. Einem Bachelor an der Musikhochschule Luzern bei Bozo Paradzik folgte ein Masterstudium an der Musikhochschule Hanns Eisler Berlin in der Klasse von Matthew McDonald, das er 2023 abschloss. Zwischen 2017 und 2019 war er nacheinander als Akademist des Finnischen Rundfunkorchesters und des Finnischen Kammerorchesters tätig.
Oskari Hänninen spielte als Substitut in professionellen Orchestern Finnlands und konzertierte als Kammermusiker bei renommierten Festivals wie den Salzburger Festspielen, dem Düsseldorf und dem Helsinki Festival. Solistische Auftritte führten ihn u. a. zur Philharmonie Baden-Baden. Der Kontrabassist nahm an zahlreichen Meisterkursen, etwa bei Janne Saksala, Esko Laine und Ödön Rácz teil. Er erhielt Stipendien von der Niilo Helander Foundation, der Pro Musica Stiftung, der Martin Wegelius Stiftung und der finnischen Kulturstiftung. 2021 wurde er Stipendiat der Landesstiftung Villa Musica Rheinland-Pfalz.
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin (DSO) wurde von der Süddeutschen Zeitung als »orchestraler Think Tank« unter den hauptstädtischen Klangkörpern hervorgehoben. Durch die beziehungsreiche Dramaturgie seiner Programme, den Einsatz für Musik der Gegenwart und regelmäßige Repertoireentdeckungen zeichnet es sich ebenso aus wie durch den Mut zu ungewöhnlichen Konzertformaten und Präsentationsformen. Innovative Impulse setzte das DSO etwa mit Elektro-Projekten, der Produktion aufsehenerregender Musikfilme sowie durch interdisziplinäre Kooperationen und die Zusammenarbeit mit Ensembles der freien Szene. Seit über 15 Jahren schlägt es mit seinen moderierten Casual Concerts samt Lounge und Live Act erfolgreich die Brücke zwischen Club und Klassik und erreicht damit ein diverses Publikum. Seit 2014 bringt es Laien- mit Profimusiker*innen zu Berlins größtem Spontanorchester, dem ›Symphonic Mob‹, zusammen – ein Konzept, das mittlerweile auch europaweit lizenziert wird.
In der Saison 2023/2024 sorgte das DSO mit einer Initiative feministischer Musikpolitik unter dem Motto ›Kein Konzert ohne Komponistin!‹ weltweit für Furore; 2024/2025 unterstrich es mit der Kampagne ›Orchester für die Demokratie‹ seine Positionierung für eine offene Gesellschaft und das Eintreten für marginalisierte Gruppen in verschiedenen Konzertprogrammen. Diesem Selbstverständnis blieb sich das DSO auch in der Spielzeit 2025/2026 treu: Unter dem Titel ›Afrodiaspora – Composing While Black‹ rückte es als weltweit erstes Orchester Musik Schwarzer Komponist*innen ins Zentrum, vergab Auftragskompositionen und präsentierte Cellist Abel Selaocoe als »Artist in Focus«.
Durch zahlreiche Gastspiele ist das DSO als Kulturbotschafter Berlins und Deutschlands im nationalen und internationalen Musikleben präsent. In den letzten Jahren konzertierte es in Brasilien und Argentinien, in Japan, China, Malaysia, Abu Dhabi und in Osteuropa, außerdem bei bedeutenden Festivals wie den Salzburger Festspielen oder den BBC Proms. Auch mit vielfach ausgezeichneten CD-Produktionen ist das DSO weltweit gefragt. 2011 erhielt es für die Weltersteinspielung von Kaija Saariahos ›L’amour de loin‹ unter Kent Naganos Leitung den Grammy Award für die beste Opernaufnahme.
Gegründet 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester, wurde es 1956 in Radio-Symphonie-Orchester Berlin umbenannt. Den heutigen Namen trägt es seit 1993. Seit seiner Gründung hat es das DSO verstanden, herausragende Künstlerpersönlichkeiten an sich zu binden. Ferenc Fricsay definierte als erster Chefdirigent Maßstäbe im Repertoire, im Klangideal und in der Medienpräsenz. 1964 übernahm der junge Lorin Maazel die künstlerische Verantwortung, 1982 folgte Riccardo Chailly und 1989 Vladimir Ashkenazy. Kent Nagano wurde 2000 zum Chefdirigenten berufen. Seit seinem Abschied 2006 ist er dem Orchester als Ehrendirigent eng verbunden. Von 2007 bis 2010 setzte Ingo Metzmacher, von 2012 bis 2016 Tugan Sokhiev und von 2017 bis 2024 Robin Ticciati mit dem Orchester entscheidende Akzente im hauptstädtischen Musikleben. Ihnen folgt der Japaner Kazuki Yamada, der mit Beginn der Spielzeit 2026/2027 als Chefdirigent an der Spitze des DSO steht.
Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist ein Ensemble der Rundfunk Orchester und Chöre gGmbH (ROC), die von Deutschlandradio (40 %), der Bundesrepublik Deutschland (35 %), dem Land Berlin (20 %) und dem Rundfunk Berlin-Brandenburg (5 %) getragen wird.
In der Umgebung
Möckernstraße 10
10963 Berlin
nicht Barrierefrei
Datenschutzeinstellung
Um die Funktionalität und Weiterentwicklung unserer Webseite zu optimieren, verwenden wir Cookies. Indem Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung zu. Details erfahren Sie in unserer Datenschutzerklärung.
In dieser Übersicht können alle Cookie-Kategorien oder nur bestimmte Cookies gewählt werden. Sie finden hier ebenso weiterführende Informationen zu den einzelnen Kategorien.
Ihre Einwilligung können Sie jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Ausführliche Informationen zum Datenschutz finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Notwendige Cookies
Notwendige Cookies ermöglichen das grundlegende Funktionen dieser Webseite. Dazu gehören z.B. die Möglichkeit, eine Merkliste mit Konzertterminen anzulegen oder die Kartenbestellung im Webshop. Diese Cookies sind immer aktiviert, da die Website ohne sie nicht korrekt funktionieren würde.
Statistik
Wenn wir wissen, wie Besucher unsere Website nutzen, können wir sie verbessern. Deswegen führen wir statistische Analysen Ihrer Nutzung durch und erfassen dabei u.a. Informationen zu verwendeten Geräten und Browsern. Diese Daten werden zur Analyse auch an Dritte (z.B. an Google Analytics) im außereuropäischen Ausland weitergegeben, wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.
Marketing
Marketing-Cookies, Zählpixel, Tags und ähnlichen Technologien werden von Drittanbietern verwendet, um Ihnen gezielt personalisierte Werbung auf anderen Websites anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen. Diese Anbieter (z.B. Facebook, Google) sitzen teilweise im außereuropäischen Ausland, wo das Datenschutzniveau geringer sein kann als in Deutschland.