Programm
Nikolai Rimski-Korsakow
Ouvertüre zur Oper ›Die Zarenbraut‹
John Williams
›Devil’s Dance‹ aus dem Film ›The Witches of Eastwick‹
Astor Piazzolla
›Libertango‹ für Violine und Orchester
Gabriel Fauré
Pavane fis-Moll
John Williams
Auszug aus ›The Imperial March‹ aus dem Film ›Star Wars‹
George Antheil
›Hot-Time Dance‹
Georges Bizet
›La fleur que tu m‘avais jetée‹ (Blumenarie) aus der ›Carmen‹-Suite, bearbeitet von Rodion Shchedrin
Fritz Kreisler
›Liebesleid‹ für Violine und Orchester
Francis Poulenc
Finale aus dem Ballett ›Les Biches‹
Alan Silvestri
›Back to the Future‹ aus dem Film ›Back to the Future‹
Zequinha de Abreu
›Tico-Tico no Fubá‹
George Enescu
Rumänische Rhapsodie Nr. 1 A-Dur
Dmitri Schostakowitsch
›Das Turnier‹ aus der Suite ›Hamlet‹
John Williams
›Main Title‹ aus dem Film ›Superman‹
Ernst Toch
›Karussell‹ aus ›Bunte Suite‹
Jules Massenet
›Meditation‹ aus der Oper ›Thais‹ für Violine und Orchester
John Williams
›Harry‘s Wondrous World‹ aus dem Film ›Harry Potter and the Sorcerer‘s Stone‹
Sergei Prokofjew
Walzer aus dem Ballett ›Cinderella‹ (Aschenbrödel)
Leroy Anderson
Walzer ›Belle of the Ball‹
Bedřich Smetana
Tanz der Komödianten aus der Oper ›Die verkaufte Braut‹
Niccolò Paganini
›Il carnevale di Venezia‹ für Violine und Orchester
Ottorino Respighi
Tarantella aus dem Ballett ›La boutique fantasque‹ (nach Klavierstücken von Gioachino Rossini)
Francis Poulenc
›L’homme entre deux âges et ses deux maîtresses‹ aus der Ballett-Suite ›Les animaux modèles‹
John Williams
›Flight to Neverland‹ aus der Filmmusik zu ›Hook‹
Julius Fucík
›Einzug der Gladiatoren‹
Mitwirkende
Cristian Măcelaru Dirigent
- Karen Gomyo Violine
- Artist*innen des Circus Theater Roncalli
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Konzerte mit dem Circus Roncalli
Als das Berliner Tempodrom seinen Silvestertermin des Jahres 2003 versehentlich sowohl an das DSO als auch an den Circus Roncalli vergab, hätte wohl niemand eine Erfolgsgeschichte vorausgesehen. Doch was aus der Not geboren war, wurde zum musikalischen Silvesterknaller. In der Ausgelassenheit des Jahreswechsels trifft seit 15 Jahren aufeinander, was auf den ersten Blick nicht zusammengehört – und das hat die schönsten Folgen: Weil das Orchester von der Philharmonie in die Manege wechselt. Weil symphonischer Orchesterklang und atemberaubende Akrobatenkunst sich wechselseitig beflügeln. Weil die komischsten Melancholiker und die brillantesten Klangzauberer unter der Zirkuskuppel eine grenzenlose Wunderwelt erschaffen – in der sich Schönheit und Eleganz, Spannung und atemloses Staunen nahtlos ineinanderfügen.




