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Kazuki Yamada und Seong-Jin Cho im Symphoniekonzert mit dem DSO am So., 26.04.

Beethovens Klavierkonzert Nr. 1, Schumanns Erste Symphonie und Werke von Webern und Holmès

Bevor Kazuki Yamada im September dieses Jahres sein Amt als neuer Chefdirigent des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin (DSO) antritt, ist er am Sonntag, den 26. April letztmals als Gast zu erleben. Die Bühne teilt er sich mit dem Pianisten Seong-Jin Cho, der Beethovens Klavierkonzert Nr. 1 präsentiert. Weiterhin leitet Yamada sein zukünftiges Orchester durch Anton Weberns Passacaglia, Augusta Holmès’ ›La nuit et l’amour‹ und die Erste Symphonie von Robert Schumann.

Der designierte Chefdirigent des DSO Kazuki Yamada programmiert mit Schumanns Erster Symphonie das erste große Orchesterwerk des Komponisten, in dessen Mittelpunkt nicht das Klavier als Soloinstrument steht. Mit den jauchzenden Hörnern und Trompeten im ersten Satz hält der Frühling Einzug in die Philharmonie. Eine ähnlich lebensbejahende Energie strahlt auch Beethovens Erstes Klavierkonzert von 1801 aus, besonders in den Ecksätzen. Interpretiert wird es vom koreanischen Pianisten Seong-Jin Cho, dessen musikalisches Feingefühl insbesondere im lyrisch-zarten Largo zum Tragen kommen wird. Mit ›La nuit et l’amour‹ erklingt weiterhin ein zartes Zwischenspiel aus der chorsymphonischen Tondichtung ›Ludus pro patria‹ der irisch-französischen Komponistin Augusta Holmès sowie Anton Weberns Passacaglia.

Kazuki Yamada stand im April 2024 erstmals am DSO-Pult, zum Beginn der Spielzeit 2026/2027 tritt er das Amt des Chefdirigenten und Künstlerischen Leiters des Orchesters an. Aktuell steht der Japaner an der Spitze des City of Birmingham Orchestra und ist daneben als Musikalischer Leiter des Orchestre Philharmonique de Monte-Carlo tätig. Als Gastdirigent für Konzert-, Opern- und Choraufführungen ist er weltweit gefragt, u. a. arbeitete er mit den Berliner Philharmonikern, dem Swedish Radio Symphony Orchestra sowie den renommierten US-amerikanischen Klangkörpern aus New York, Boston, Chicago und Cleveland.

Der Pianist Seong-Jin Cho erlangte spätestens durch seinen Erfolg beim Warschauer Chopin-Wettbewerb 2015 internationale Aufmerksamkeit. Seitdem gastierte er u. a. beim Boston Symphony und dem New York Philharmonic Orchestra, bei den BBC Proms und renommierten europäischen Festivals. Er tourte mit den Wiener Philharmonikern und war in der Saison 2024/2025 Artist in Residence der Berliner Philharmoniker. Seong-Jin Cho ist Exklusivkünstler der Deutschen Grammophon und hat dort bereits mehrere von der Kritik gelobte Einspielungen mit Musik von Chopin, Debussy, Händel und Ravel vorgelegt.

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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