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›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ am So., 19.04. in der Berliner Philharmonie

Dirigentin Nil Venditti, Geiger Benjamin Herzl und Oboist Leonid Surkov stellen sich vor

Gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (DSO) präsentieren sich am Sonntag, den 19. April drei herausragende junge Musiker:innen mit selbstgewählten Stücken erstmals dem Berliner Publikum. Geiger Benjamin Herzl und Oboist Leonid Surkov geben ihren Philharmonie-Einstand mit Kurt Schwertsiks Erstem Violinkonzert und dem Oboenkonzert von John Corigliano. Am Pult debütiert die Dirigentin Nil Venditti mit dem Stück ›Oceans‹ von María Huld Markan Sigfúsdóttir und den ›Feste romane‹ von Ottorino Respighi.

Seit über 65 Jahren gehört ›Debüt im Deutschlandfunk Kultur‹ zu den spannendsten Konzertreihen Deutschlands, große Künstler:innen wie Daniel Barenboim, Cecilia Bartoli, Jessye Norman oder Simon Rattle fanden hier erstmals ihr Berliner Publikum. Zur zweiten Ausgabe in der aktuellen Saison gehört die Bühne nun drei weiteren aufstrebende Musikerpersönlichkeiten:

Die italienisch-türkische Dirigentin Nil Venditti ist seit Beginn der Spielzeit 2024/2025 Erste Gastdirigentin der Royal Northern Sinfonia in Nordengland. Sie gewann 2015 den Dirigierwettbewerb ›Premio Claudio Abbado‹ und wurde 2017 beim ›Jeunesses Musicales‹ ausgezeichnet. Debüts und Wiedereinladungen führten Sie in der jüngeren Vergangenheit u. a. zum BBC, Hiroshima und Finnish Radio Symphony Orchestra sowie zu den Hamburger Symphonikern, an die Oper Stuttgart und in den Wiener Musikverein.

Benjamin Herzl wurde in Salzburg und Wien ausgebildet, prägende Impulse erhielt er u. a. von Christian Tetzlaff. Der Österreicher ist Stipendiat der Mozartgesellschaft Dortmund sowie Preisträger des Internationalen Brahmswettbewerbs. Er ist regelmäßiger Gast bei renommierten Orchestern und Festspielen, 2019/2020 fungierte er als Featured Artist bei ›70 Jahre Jeunesse Musicales‹ und leitet als Intendant das Festival ›Concerti Corti‹ in Salzburg. Komponisten wie Gerald Resch, Fazıl Say und Kurt Schwertsik widmeten ihm Werke.

Der russische Oboist Leonid Surkov war Akademist des NDR Elbphilharmonie Orchesters in Hamburg und hat seit Herbst 2024 die Position als Solo-Oboist beim Musikkollegium Winterthur inne. Neben Auszeichnungen bei Wettbewerben in der Schweiz, Japan und Russland ist sein größter Erfolg der Erste Preis beim Internationalen ARD-Wettbewerb 2024. Surkov musizierte bereits mit Klangkörpern wie dem Tokyo Philharmonic Orchestra, dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, dem Ensemble Reflektor und dem Verbier Festival Orchestra.

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Ansprechpartner

Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Daniel Knaack

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel +49 (0) 30 20 29 87 537

Fax +49 (0) 30 20 29 87 549

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