Anzeige der News 1–10 von insgesamt 10

Saison 2018 | 2019

Vorverkauf hat begonnen

Der Kartenvorverkauf für die DSO-Saison 2018 | 2019 hat begonnen. Tickets für alle Symphoniekonzerte, Kammerkonzerte, Casual Concerts, Kinderkonzerte und Sonderkonzerte sind im Webshop (erreichbar über die Ticket-Links im Konzertkalender) oder über den Besucherservice erhältlich.

Die Abonnements sind bereits seit April erhältlich. Hier online buchen ...

Berlins größtes Spontanorchester

›Symphonic Mob‹ 2018 – Jetzt anmelden

Der ›Symphonic Mob‹ des DSO erfreut sich seit 2014 enormer Beliebtheit. Unter dem Motto »Ihr spielt die Musik!« trafen bereits vier Mal Musikenthusiasten aller Altersstufen und jeglicher musikalischer Vorkenntnisse mit den Mitgliedern des DSO zum gemeinsamen Musizieren zusammen – in den letzten beiden Jahren waren es jeweils über 1.000 begeisterte Teilnehmer.

Grund genug für eine Fortsetzung: Am 23. September 2018 laden das DSO und sein Chefdirigent Robin Ticciati erstmals gemeinsam mit dem Rundfunkchor Berlin alle Berliner Musikfreundinnen und -freunde zur fünften Auflage des ›Symphonic Mob‹ auf die Piazza der Mall of Berlin ein.

Die Anmeldung zu Berlins größtem Spontanorchester ist unter symphonic-mob.de ab sofort möglich. Auf dem Programm stehen Werke von Grieg, Elgar und Verdi.

DVD-Neuerscheinung

›Open your ears – Wege zur Neuen Musik‹

6 Gesprächskonzerte der legendären Fernsehreihe ›Wege zur Neuen Musik‹ (1986 bis 1995) mit Gerd Albrecht sind soeben als DVD-Box ›Open your ears – Wege zur Neuen Musik‹ mit Begleitbuch bei Arthaus Musik erschienen. Sie präsentieren ein eindrucksvolles Zeitdokument mit raren Aufnahmen, in denen die großen Nach­kriegs­kom­po­nisten live zu erleben sind.

Mehr Infos Weniger Infos

Eine intensive Zusammenarbeit über mehr als drei Jahrzehnte verband das DSO mit dem Dirigenten Gerd Albrecht. Zu seinen großen Verdiensten zählt nicht nur die Wiederentdeckung NS-verfolgter Komponisten wie Erich Wolfgang Korngold oder Franz Schreker für den Konzertsaal, er gehörte auch zu den Pionieren der Education-Bewegung. Aus der Motivation heraus, Menschen für zeitgenössische Musik zu gewinnen, entwickelte er in Zusammenarbeit mit dem Sender Freies Berlin (heute rbb) und dem Radio-Symphonie-Orchester Berlin (heute DSO) die Fernsehreihe ›Wege zur Neuen Musik‹, die in 15 Konzerten zwischen 1986 und 1995 durch lockere, konzentrierte Gespräche mit den Komponisten und die klingende Analyse ausgewählter Orchesterpassagen die Zuschauer für das jeweils vorgestellte Werk zu begeistern vermochte.

Die DVD-Edition ›Open your ears – Wege zur Neue Musik‹ macht nun Konzerte mit Krzysztof Penderecki, Hans Werner Henze, György Ligeti, Mauricio Kagel und lsang Yun sowie Jörg Widmann (mit den Kollegen vom rsb) wieder zugänglich – und präsentiert dabei ein eindrucksvolles Zeitdokument mit raren Aufnahmen, in denen die großen Nachkriegskomponisten live im Großen Sendesaal zu erleben sind. Ein umfangreiches Begleitbuch bietet weiterführende Informationen zu den Komponisten und ihren Werken.

INHALT
Krzysztof Penderecki Partita für konzertierendes Cembalo, elektrische Gitarre, Bassgitarre, Harfe, Kontrabass und Orchester
Hans Werner Henze Barcarola für großes Orchester
György Ligeti ›San Francisco Polyphony‹
Mauricio Kagel Quodlibet für Frauenstimme und Orchester nach französischen Chansontexten aus dem XV. Jahrhundert
lsang Yun ›Muak‹ - Tänzerische Fantasie für großes Orchester
Jörg Widmann Elegie für Klarinette und Orchester[1]

Gerd Albrecht Dirigent
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin
[1 Widmann]

6-DVD-Box inkl. Begleitbuch
erschienen am 23.03.2018 bei Arthaus Musik

Bestellung zum Vorzugspreis:

CD-Neuerscheinung

Neue Hugo-Alfvén-Edition

Hugo Alfvén gehört zu den bedeutsamsten Komponisten der schwedischen Spätromantik und machte sich vor allem durch seine von Folklore inspirierten Kompositionen einen Namen. Das Label cpo hat nun die erste CD einer Neuedition mit sämtlichen symphonischen Werken Alfvéns veröffentlicht – gemeinsam mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Dirigenten Łukasz Borowicz und in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur.

CD-Neuerscheinung

Historische Mozart-Aufnahmen mit Ferenc Fricsay

Seit 6 Jahrzehnten schlummerten sie ungehört in den Radio-Archiven: Die Mozart-Aufnahmen, die Ferenc Fricsay und das RIAS-Symphonie-Orchester (heute DSO) in den frühen 50er-Jahren einspielten. Eine neue 4-CD-Box der Deutschen Grammophon macht sie nun – in erstaunlicher Tonqualität – wieder zugänglich.

Mehr Infos Weniger Infos

»Fünf schwere, aber wunderbare Jahre haben wir miteinander verbracht«, schrieb der Dirigent Ferenc Fricsay 1954 bei seinem ersten Abschied vom RIAS-Symphonie-Orchester, dem heutigen DSO. »Es war eine wunderbare Arbeit. Nach kurzer Zeit haben wir weder Kälte noch andere Schwierigkeiten der Blockade gespürt. Wir haben in einer Kirche jeden Tag gearbeitet, Aufnahmen am laufenden Band gemacht.«

Historische Aufnahmen (1951–1954):
Wolfgang Amadeus Mozart Symphonien Nr. 1, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 23, 27 | Sinfonia concertante für Oboe, Klarinette, Horn, Fagott und Orchester Es-Dur KV 297b | Cassation G-Dur KV 63 | Serenade Es-Dur KV 375 | Ein musikalischer Spass KV 522 | Serenata notturna D-Dur KV 239 | Divertimento F-Dur KV 247 + D-Dur KV 334 (Orchesterfassungen), Duettino ›Sull'aria ...‹ aus ›Le nozze di Figaro‹ KV 492 [1 + 2], ›Mi tradì quell'alma ingrata‹ aus ›Don Giovanni‹ KV 527 [1]

FERENC FRICSAY
RIAS-Symphonie-Orchester Berlin (heute DSO)
Suzanne Danco Sopran [1]
Rita Streich Sopran [2]

4 CDs | 12.01.2018
Erschienen bei Deutsche Grammophon
in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur

Gastspiele

Unterwegs mit Robin Ticciati

Mit einer kurzen Gastspielreise werden sich das DSO und Robin Ticciati vom 14. bis 16. Februar in Nord- und Westdeutschland dem Publikum präsentieren – mit Lindbergs ›Chorale‹ und Bruckners Sechster Symphonie. Für die drei Konzerte in der Alten Oper Frankfurt, der Hamburger Elbphilharmonie (Foto) und der Philharmonie Essen gesellt sich der dem DSO eng verbundene Geiger Christian Tetzlaff mit dem Violinkonzert von Sibelius hinzu. Der Hamburger Abend ist bereits ausverkauft.

CD-Neuerscheinung

Jorge Bolet spielt Liszt

Jorge Bolet (1914–1990) gilt zu Recht als einer der großen Liszt-Interpreten des 20. Jahrhunderts. Das beweisen auch die Konzertmitschnitte der beiden Klavierkonzerte, die am 01.02.2018 beim Label audite erscheinen. Sie entstanden 1971 und 1982 mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin (damals Radio-Symphonieorchester Berlin) unter der Leitung von Lawrence Foster und Edo de Waart in der Berliner Philharmonie.

Mehr Infos Weniger Infos

Neben den großartigen Konzertdokumenten finden sich auf der CD zudem Solo-Aufnahmen aus dem RIAS-Studio: Auszüge aus dem zweiten Jahr der ›Années de Pèlerinage‹ und Liszts Klaviertranskription der ›Tannhäuser‹-Ouvertüre.

Historische Konzerte bei audite
Ob Konzerte mit legendären Pultgrößen wie Ferenc Fricsay, Karl Böhm und Igor Markevitch oder Jahrhundertkünstlerinnen wie der Cellistin Jaqueline du Pré – neben seinen Neuproduktionen hat sich das Label audite der Hebung unveröffentlichter Schätze aus den Radioarchiven verschrieben. Zahlreiche historische Aufnahmen des RIAS, später Radio-Symphonie-Orchesters Berlin (RSO heute DSO) wurden dort in den letzten Jahren veröffentlicht – von den Originalbändern digitalisiert und sorgsam restauriert.

Jetzt online

Die neue Website des DSO

Sie haben es sicher schon bemerkt: Hier ist alles neu! Seit dem 4. Dezember 2017 hat das DSO eine neue Website, die auf allen Geräten vom Smartphone bis zum Großbildschirm gleichermaßen gut aussieht und intuitiv bedienbar ist. Ob der optimierte Konzertkalender, die interaktive Merkliste, der neue Ticketshop oder die großzügige Gestaltung – hier finden Sie alle Informationen rund um das DSO und seine Konzerte auf übersichtliche und ansprechende Weise.

Wir laden Sie herzlich ein, die neue Seite zu erkunden! Gerne freuen wir uns auch über Ihre Rückmeldung, zum Beispiel über unser Kontaktformular. Viel Vergnügen!

CD-Neuerscheinung

Robin Ticciati: ›La mer‹

Pünktlich zum Amtsantritt als Chefdirigent des DSO ist im September die erste gemeinsame CD von Robin Ticciati und seinem Berliner Orchester erschienen. Ihre fein abgestimmte Zusammenstellung französischer Werke des Fin de siècle verrät einiges über das Denken und Arbeiten des Dirigenten.

Mehr Infos Weniger Infos

Auf seinem Weg zu Debussys ›La mer‹ unterläuft Ticciati Hörerwartungen und nimmt bewusst abseitige Pfade. Er beginnt mit dem Vorspiel zu Faurés Oper ›Pénélope‹, wählt dann nicht Debussys Opernfassung des symbolistischen ›Pelleas et Mélisande‹-Stoffes, sondern die Suite aus der Schauspielmusik Faurés, die dem Kollegen mehrere Jahre zuvorkam. Und er lässt die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená mit den ›Ariettes oubliées‹ glänzen, in denen Debussy den Nuancenreichtum der menschlichen Stimme in sechs Verlaine-Vertonungen erkundete. Die  Aufnahme ist die erste Zusammenarbeit des DSO mit dem audiophilen  Glasgower Label Linn Records. Weitere gemeinsame Produktionen sind  bereits in Planung.

Wettbewerb

Der kulturradio Klassik Slam

Gestern noch Hausmusik, jetzt die große Bühne! Das kulturradio vom rbb hat mit dem Klassik Slam ein neues Konzertformat ins Leben gerufen und dafür Ensembles in der Besetzung von Trio bis Nonett gesucht, die Lust haben, sich gemeinsam dem Publikum zu präsentieren – Wettstreit inklusive! Musiker des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin stehen den Kandidaten bei gemeinsamen Proben zur Seite.

Mehr Infos Weniger Infos

Das Publikum entscheidet

Am Samstag, dem 18. November 2017, spielen die Ensembles um den Sieg. Die kulturradio-Kritiker Kai Luehrs-Kaiser, Andreas Göbel und Christin Gottler geben als Live-Jury ihre Meinung ab. Die Entscheidung aber fällt das Publikum im Heimathafen Neukölln! Die Verantwortung ist groß, denn zu gewinnen gibt es eine professionelle Aufnahme in den rbb-Studios im Haus des Rundfunks.

Christian Schruff moderiert den Abend. Für alle, die nicht dabei sein können, überträgt kulturradio die Veranstaltung per Livestream auf kulturradio.de.

Alle Kandidaten und weitere Informationen beim kulturradio Klassik Slam.

  1. 1