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CD-Neuerscheinung

Beethovens Klavierkonzerte 0–5: Gesamtaufnahme mit Mari Kodama und Kent Nagano

Ehrendirigent Kent Nagano hat gemeinsam mit seiner Ehefrau, der Pianistin Mari Kodama, und dem DSO die Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte Ludwig van Beethovens für das Label Berlin Classics in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur vollendet. Die 4-CD-Box, die mit dem Nullten Konzert auch ein Jugendwerk des Komponisten enthält, ist am 11. Oktober erschienen.

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Im Mai 2019 entstand als letztes Element des in über 13 Jahren gewachsenen Projektes die Aufnahme des Nullten Klavierkonzerts in der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem, das zu diesem Zweck von Mari Kodama anhand des Autographs persönlich ediert wurde. Diese Adaption spiegelt Kodamas und Naganos individuelle Vorstellungen vom jungen Beethoven wider, der das Konzert, ein Werk voller Aufbruchsdrang und ungestümer Frische, im Alter von vermutlich 14 Jahren komponierte. Zusammen mit dem klassischen Kanon der Klavierkonzerte Nr. 1 bis 5 ergibt sich auf vier CDs eine umfängliche Neu-Edition, die durch das Tripelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello – im Zusammenspiel mit dem Geiger Kolja Blacher und dem Cellisten Johannes Moser – sowie das B-Dur-Rondo und die ›Eroica‹-Variationen komplettiert wird. 

Die 4-CD-Box erschien am 11. Oktober bei Berlin Classics in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur.

3. bis 20. Oktober

Reiseblog zur Asientournee

Kommen Sie mit nach Japan, Südkorea und China: Claudia Ingenhoven, die ehemalige Wort-Chefin von rbbKultur, begleitet das Orchester auf seiner Asientournee und berichtet darüber in ihrem Reiseblog bei rbbKultur. Darüber hinaus finden Sie Neuigkeiten aus dem Tourneeleben auch auf Twitter und Instagram:

3. bis 20. Oktober

Asientournee mit Robin Ticciati

3 Länder, 5 Städte, 10 Konzerte, 18 Tage, 78 Transportkisten und 118 Mitreisende – diese Eckdaten geben nur einen kleinen Vorgeschmack auf die erste gemeinsame Asientournee, die das DSO und sein Chefdirigent Robin Ticciati vom 3. bis zum 20. Oktober nach Japan, Südkorea und China unternehmen.

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Mit im Gepäck haben sie ein breites Repertoire, das von Klavier- und Violinkonzerten über Orchesterlieder bis zu Symphonien und einer Tondichtung reicht, von Komponisten wie Mendelssohn, Mahler, Mozart, Rachmaninoff, Schostakowitsch und Strauss. Passend zum 25.  Jubiläum der Städtepartnerschaft Berlin-Tokio beginnt das DSO als musikalischer Gesandter seiner Heimatstadt die Gastspielreise mit einer Residenz in der japanischen Hauptstadt. Bei fünf Konzerten in vier Sälen musiziert es mit zahlreichen japanischen Solistinnen und Solisten, etwa der Geigerin Moné Hattori oder dem Pianisten Nobujuki Tsujii. Zudem steht ein Kammerkonzert des Polyphonia Ensembles Berlin in der Residenz des deutschen Botschafters auf dem Programm. Für den zweiten Teil der Reise, der das Orchester zu zwei Auftritten nach Seoul (Südkorea), zu Konzerten in Beijing, Nanjing und Shanghai (China) führt, gesellt sich als Solistin die Geigerin Nicola Benedetti hinzu. 

Alle Termine und Programme finden Sie hier.

CD-Neuerscheinung

Beethoven und Sibelius mit Tetzlaff und Ticciati

Am 12. September erscheint bei Ondine eine neue CD mit den Violinkonzerten von Beethoven und Sibelius, die der Geiger Christian Tetzlaff gemeinsam mit Robin Ticciati und dem DSO eingespielt hat.

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Der Geiger Christian Tetzlaff gehört zu den engen Freunden des DSO und ist seit seinem Debüt im Rahmen eines Preisträgerkonzert des ARD-Wettbewerbs 1984 regelmäßig in Berlin sowie auf Tourneen in Europa und Asien beim Orchester zu Gast, gerade beim Jubiläumskonzert 10 Jahre ›Notturno‹ und am 21. September auch im Rahmen des ›Symphonic Mob‹.

Im November 2018 begeisterte er beim DSO mit Beethovens Violinkonzert Publikum wie Kritiker. Seine »provokante, quicklebendige Sichtweise« (Berliner Morgenpost) auf das Werk wurde ebenso gepriesen wie sein »Violingesang von apollinischer Klarheit, der den Saal in die Stille zwingt« (Tagesspiegel). Bei Ondine erscheint nun ein Mitschnitt dieser »aufregenden Interpretation« (Oper aktuell) unter der Leitung Robin Ticciatis. Die CD enthält mit dem Sibelius-Konzert einen weiteren  Meilenstein der Violinliteratur, der nach Tetzlaffs Ansicht unterschiedlicher nicht sein könnte: »Die Komponente des physisch involvierten, vibrierten, muskulösen Spiels im Sibelius lässt einen durchaus  als anderen Menschen zurück als das  eethoven-Konzert, bei dem man im Idealfall auf Zehenspitzen rausgehen möchte vor innerer Begeisterung.«

Die CD erscheint am 12. September bei Ondine
in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur.

CD-Neuerscheinung

Duruflé und Debussy mit Robin Ticciati

Pünktlich zu Beginn seiner dritten Saison erscheint am 6. September die vierte gemeinsame Aufnahme von Robin Ticciati und dem DSO bei Linn Records – erneut unter Mitwirkung der Mezzosopranistin Magdalena Kožená und mit Unterstützung des Rundfunkchors Berlin.

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Nach der im März erschienenen und von der Kritik als »berührend«, »mitreißend« und »atemberaubend« gepriesenen Einspielung der Sechsten Symphonie Bruckners kehren Robin Ticciati und das DSO für ihre vierte Aufnahme zur französischen Musik zurück. Maurice Duruflé, der »letzte Impressionist«, als welcher er gerne bezeichnet wird, war ein musikalischer Konservativer in der Nachfolge von Fauré, Debussy und Ravel. Seine intime Kenntnis der Gregorianik fand Einklang in das Requiem, das Ende der 1940er-Jahre entstand. Mit seiner außergewöhnlichen Farbigkeit, Schönheit und Kraft gehört es zu den wichtigsten geistlichen Werken des 20. Jahrhunderts – ein Meisterwerk, das für Robin Ticciati »Balsam für die Seele« ist, »erfüllt von enormer Hoffnung und friedvollem Suchen«.

In der vorliegenden Aufnahme der Orchesterfassung, die vor der meist gespielten Orgelfassung entstand, werden die Bariton-Soli im ›Domine Jesu Christe‹ und ›Libera me‹ von den Herren des Rundfunkchors interpretiert. Damit kommt Robin Ticciati den Klangvorstellungen Duruflés nach, der noch Jahrzehnte nach der Uraufführung seinen Vorzug der chorischen Bariton-Besetzung gegenüber einer solistischen zum Ausdruck brachte.

Dem Requiem zur Seite gestellt sind Debussys ›Nocturnes‹ – drei zauberhaft schimmernde Tongemälde mit dem wortlosen, seinerzeit revolutionären Chor der ›Sirènes‹. Die Chorpartien übernimmt mit dem preisgekrönten Rundfunkchor Berlin ein langjähriger und hoch-geschätzter Partner des DSO, als Solistin konnte erneut die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená gewonnen werden.
 
Mit der Neuerscheinung am 6. September 2019 setzt das DSO seine 2017 initiierte Zusammenarbeit mit Linn Records fort. Das vielfach ausgezeichnete Label richtet sich mit seinem sorgsam kuratierten Portfolio an eine audiophile Zielgruppe und bietet neben Tonträgern auch hochauflösende Studio-Master-Files zum Download an. Weitere gemeinsame Produktionen sind bereits in Vorbereitung.

Die neue Saison

Tickets ab sofort erhältlich

Seit dem 15. Juli 2019 sind Einzelkarten für die neue Konzertsaison 2019 | 2020 erhältlich. Die Karten können im Webshop oder beim Besucherservice erworben werden.

Die neue Saison auf einen Blick finden Sie hier.

CD-Neuerscheinung

Tianwa Yang spielt Brahms

Gemeinsam mit dem DSO und dem Dirigenten Antoni Wit hat die Ausnahmegeigerin Tianwa Yang gerade eine Einspielung des Violinkonzerts von Johannes Brahms bei NAXOS vorgelegt, die schon jetzt von den Kritikern hoch gelobt wird. Die chinesische, international konzertierende und in Basel und Würzburg lehrende Geigerin wurde zweimal hintereinander mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet, die FAZ beschrieb sie gar als »die beste Geigerin weit und breit«. Die CD enthält zudem Brahms' Doppelkonzert, bei dem Tianwa Yang der Berliner Cellist Gabriel Schwabe zur Seite steht.

CD-Neuerscheinung

Chormusik von Brahms mit dem Rundfunkchor Berlin

Gemeinsam mit dem DSO hat der Rundfunkchor Berlin eine CD mit Chorwerken von Johannes Brahms eingespielt, die soeben in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur bei SONY Classical erschienen ist. Ausgehend von der Hölderlin-Vertonung »Schicksalslied« op. 54 kombiniert Chefdirigent Gijs Leenaars Werke, die allesamt existenzielle Menschheitsfragen aufwerfen.

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Mit Johannes Brahms verbindet den Rundfunkchor Berlin eine innige Beziehung: Das ›Deutsche Requiem‹ bescherte ihm den ersten von drei Grammys, in der szenischen Umsetzung als ›human requiem‹ wird es von New York bis Hongkong gefeiert.

Zeit seines Lebens hat sich Brahms mit der Chormusik beschäftigt. Als Chorleiter in Detmold, Hamburg und Wien sowie als Komponist, der ein riesiges weltliches und geistliches Chorwerk hinterlassen hat. »Alle Stücke dieser CD zeigen, dass Brahms als Komponist sehr gut mit den Singstimmen umgehen konnte, sowohl hinsichtlich der Satzstruktur als auch bezüglich der Klangwirkung«, so Gijs Leenaars.

Zu seinen bedeutendsten Kompositionen für Chor und Orchester gehört neben seinem Requiem auch das 1871 komponierte ›Schicksalslied‹ für gemischten Chor und Orchester. Das sich an die antike Mythologie anlehnende Gedicht aus Hölderlins Briefroman ›Hyperion‹ kontrastiert die Unbeschwertheit der Götter auf dem Olymp mit der Mühsal der Menschen auf der Erde. ›Nänie‹ op. 82 für Chor und Orchester schrieb Brahms 1881 im Gedenken an den kurz zuvor verstorbenen Maler Anselm Feuerbach. Die Motette ›Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen‹ op. 74, Nr. 1 dreht sich um die Frage, warum ein allmächtiger Gott Leid zulässt. ›Harfenklang‹ stammt aus dem Zyklus ›Vier Gesänge‹ op. 17, den Brahms 1860 für das Repertoire des von ihm im Jahr zuvor in Hamburg gegründeten Frauenchores komponiert hat. Und das ›Geistliche Lied‹ op. 30 für gemischten Chor und Streichorchester in einem Arrangement von Sir John Eliot Gardiner beschwört Standhaftigkeit und Trost im Glauben angesichts von Leid und Tod.

 

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Abonnements 2019 | 2020 ab sofort erhältlich

Alle Informationen zu den Programmen und Künstlern der Saison 2019 | 2020 des DSO finden Sie auf dieser Seite.

Die Abonnements sind ab sofort erhältlich. Bestellen Sie hier ...

Der Einzelkartenverkauf beginnt am 15. Juli 2019.

CD-Neuerscheinung

Bruckners Sechste mit Robin Ticciati

Die dritte CD des DSO mit seinem Chefdirigenten ist der Sechsten Symphonie Anton Bruckners gewidmet und dokumentiert eine Interpretation, die die Presse als »schier atemberaubend« (Berliner Zeitung), »mitreißend« (Der Tagesspiegel) und »berührend« (Kulturradio vom rbb) pries. Sie ist ab dem 8. März erhältlich.

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Mit Anton Bruckners Vierter Symphonie gab Robin Ticciati im Herbst 2014 sein Debüt am Pult des DSO und hinterließ einen so nachhaltigen Eindruck, dass er kurze Zeit später zum Chefdirigenten berufen wurde. Seitdem beschäftigen ihn und sein Orchester die Symphonien Bruckners fortwährend, im Februar 2018 erklang die Sechste in zwei begeistert aufgenommenen Konzerten in der Berliner Philharmonie. Während Bruckner selbst sie als die »keckste Symphonie« bezeichnete, schätzt Ticciati an ihr vor allem »das Wilde, Wagemutige und Riskante«. Der Livemitschnitt erscheint nun beim Label Linn Records in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur.

Mit der Neuerscheinung setzt das DSO seine 2017 begonnene Zusammenarbeit mit Linn Records fort. Das vielfach ausgezeichnete Label richtet sich mit seinem sorgsam kuratierten Portfolio an eine audiophile Zielgruppe und bietet neben Tonträgern auch hochauflösende Studio-Master-Files zum Download an. In den ersten beiden gemeinsamen Projekten widmeten sich das DSO und Robin Ticciati mit der Sopranistin Magdalena Kožena Werken von Fauré, Debussy, Ravel und Duparc. Eine weitere gemeinsame Produktion, ebenfalls mit französischem Repertoire, erscheint bei Linn Records im September 2019.

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