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Die neue Saison

Ticketverkauf ab 15. Juli

Am 15. Juli 2019 beginnt der Einzelkartenverkauf für die neue Konzertsaison 2019 | 2020. Die Karten können im Webshop oder beim Besucherservice erworben werden.

Abonnements sind bereits jetzt erhältlich.

Die neue Saison auf einen Blick finden Sie hier.

CD-Neuerscheinung

Tianwa Yang spielt Brahms

Gemeinsam mit dem DSO und dem Dirigenten Antoni Wit hat die Ausnahmegeigerin Tianwa Yang gerade eine Einspielung des Violinkonzerts von Johannes Brahms bei NAXOS vorgelegt, die schon jetzt von den Kritikern hoch gelobt wird. Die chinesische, international konzertierende und in Basel und Würzburg lehrende Geigerin wurde zweimal hintereinander mit einem ECHO Klassik ausgezeichnet, die FAZ beschrieb sie gar als »die beste Geigerin weit und breit«. Die CD enthält zudem Brahms' Doppelkonzert, bei dem Tianwa Yang der Berliner Cellist Gabriel Schwabe zur Seite steht.

CD-Neuerscheinung

Chormusik von Brahms mit dem Rundfunkchor Berlin

Gemeinsam mit dem DSO hat der Rundfunkchor Berlin eine CD mit Chorwerken von Johannes Brahms eingespielt, die soeben in Kooperation mit Deutschlandfunk Kultur bei SONY Classical erschienen ist. Ausgehend von der Hölderlin-Vertonung »Schicksalslied« op. 54 kombiniert Chefdirigent Gijs Leenaars Werke, die allesamt existenzielle Menschheitsfragen aufwerfen.

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Mit Johannes Brahms verbindet den Rundfunkchor Berlin eine innige Beziehung: Das ›Deutsche Requiem‹ bescherte ihm den ersten von drei Grammys, in der szenischen Umsetzung als ›human requiem‹ wird es von New York bis Hongkong gefeiert.

Zeit seines Lebens hat sich Brahms mit der Chormusik beschäftigt. Als Chorleiter in Detmold, Hamburg und Wien sowie als Komponist, der ein riesiges weltliches und geistliches Chorwerk hinterlassen hat. »Alle Stücke dieser CD zeigen, dass Brahms als Komponist sehr gut mit den Singstimmen umgehen konnte, sowohl hinsichtlich der Satzstruktur als auch bezüglich der Klangwirkung«, so Gijs Leenaars.

Zu seinen bedeutendsten Kompositionen für Chor und Orchester gehört neben seinem Requiem auch das 1871 komponierte ›Schicksalslied‹ für gemischten Chor und Orchester. Das sich an die antike Mythologie anlehnende Gedicht aus Hölderlins Briefroman ›Hyperion‹ kontrastiert die Unbeschwertheit der Götter auf dem Olymp mit der Mühsal der Menschen auf der Erde. ›Nänie‹ op. 82 für Chor und Orchester schrieb Brahms 1881 im Gedenken an den kurz zuvor verstorbenen Maler Anselm Feuerbach. Die Motette ›Warum ist das Licht gegeben dem Mühseligen‹ op. 74, Nr. 1 dreht sich um die Frage, warum ein allmächtiger Gott Leid zulässt. ›Harfenklang‹ stammt aus dem Zyklus ›Vier Gesänge‹ op. 17, den Brahms 1860 für das Repertoire des von ihm im Jahr zuvor in Hamburg gegründeten Frauenchores komponiert hat. Und das ›Geistliche Lied‹ op. 30 für gemischten Chor und Streichorchester in einem Arrangement von Sir John Eliot Gardiner beschwört Standhaftigkeit und Trost im Glauben angesichts von Leid und Tod.

 

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Abonnements 2019 | 2020 ab sofort erhältlich

Alle Informationen zu den Programmen und Künstlern der Saison 2019 | 2020 des DSO finden Sie auf dieser Seite.

Die Abonnements sind ab sofort erhältlich. Bestellen Sie hier ...

Der Einzelkartenverkauf beginnt am 15. Juli 2019.

CD-Neuerscheinung

Bruckners Sechste mit Robin Ticciati

Die dritte CD des DSO mit seinem Chefdirigenten ist der Sechsten Symphonie Anton Bruckners gewidmet und dokumentiert eine Interpretation, die die Presse als »schier atemberaubend« (Berliner Zeitung), »mitreißend« (Der Tagesspiegel) und »berührend« (Kulturradio vom rbb) pries. Sie ist ab dem 8. März erhältlich.

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Mit Anton Bruckners Vierter Symphonie gab Robin Ticciati im Herbst 2014 sein Debüt am Pult des DSO und hinterließ einen so nachhaltigen Eindruck, dass er kurze Zeit später zum Chefdirigenten berufen wurde. Seitdem beschäftigen ihn und sein Orchester die Symphonien Bruckners fortwährend, im Februar 2018 erklang die Sechste in zwei begeistert aufgenommenen Konzerten in der Berliner Philharmonie. Während Bruckner selbst sie als die »keckste Symphonie« bezeichnete, schätzt Ticciati an ihr vor allem »das Wilde, Wagemutige und Riskante«. Der Livemitschnitt erscheint nun beim Label Linn Records in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur.

Mit der Neuerscheinung setzt das DSO seine 2017 begonnene Zusammenarbeit mit Linn Records fort. Das vielfach ausgezeichnete Label richtet sich mit seinem sorgsam kuratierten Portfolio an eine audiophile Zielgruppe und bietet neben Tonträgern auch hochauflösende Studio-Master-Files zum Download an. In den ersten beiden gemeinsamen Projekten widmeten sich das DSO und Robin Ticciati mit der Sopranistin Magdalena Kožena Werken von Fauré, Debussy, Ravel und Duparc. Eine weitere gemeinsame Produktion, ebenfalls mit französischem Repertoire, erscheint bei Linn Records im September 2019.

Sonderkonzert

Unisono für Vielfalt – Konzert für eine offene Gesellschaft

Die Berliner Orchester für Respekt und Toleranz

Erstmals in ihrer Geschichte schließen sich sieben große Berliner Orchester zusammen, um ein Konzert für eine offene und diverse Gesellschaft zu geben. Am 24. März um 16 Uhr spielen Musiker*innen der Berliner Philharmoniker, der Staatskapelle Berlin, des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, des Rundfunk-Sinfonieorchesters Berlin, des Konzerthausorchesters Berlin, des Orchesters der Deutschen Oper Berlin und des Orchesters der Komischen Oper Berlin unter dem Motto ›Unisono für Vielfalt – Konzert für eine offene Gesellschaft‹ gemeinsam im Konzerthaus Berlin. Am Pult wird die Dirigentin Marie Jacquot zu erleben sein, durch das Konzert führt der Schauspieler Matthias Brandt.

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Das musikalische Programm reflektiert die Vielfalt der Orchestermitglieder und damit die der Gesellschaft: mit Kompositionen aus der Türkei, Tschechien, Argentinien, Japan, Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien und anderen, von Johannes Brahms’ ›Ungarischen Tänze‹ über Paul Dukas’ ›La Péri‹ und Astor Piazzollas ›Libertango‹ bis hin zu Toru Takemitsus ›Signals from Heaven‹ und Ulvi Cemâl Erkins ›Köçekce-Suite‹. Die Orchester plädieren auf diesem Weg für Respekt und Toleranz, für Vielfalt nicht nur in den eigenen Reihen, sondern in der bundesdeutschen Gesellschaft.

Die sieben großen Berliner Orchester verstehen sich als Sinnbild für die Vielfalt der deutschen Gesellschaft. Auf die Verankerung im Kulturleben der Bundesrepublik Deutschland verweisen schon einige Namen dieser durch den Staat finanzierten Ensembles: Deutsches Symphonie-Orchester Berlin oder Orchester der Deutschen Oper Berlin. Zugleich gibt es wohl kaum Gruppen, die diverser und internationaler sind als die großen Berliner Orchester. Die Wurzeln der Musiker*innen reichen in die ganze Welt, u.a. nach China und Südkorea, auf die arabische Halbinsel, in die USA, nach Südamerika, Russland, Australien und in viele europäische Länder. Das Projekt, das Musiker*innen des Orchesters der Komischen Oper Berlin ins Leben gerufen haben, wird eigenverantwortlich von Orchestermusiker*innen aller Orchester als Gemeinschaftsprojekt ausgearbeitet und organisiert. Alle Einnahmen des Konzerts fließen einem gemeinnützigen Zweck zu.

Karten für 8 € (ermäßigt 5 €) sind im Konzerthaus Berlin oder im Webshop erhältlich.

CD-Neuerscheinung

Kinan Azmeh – Werke für Klarinette und Orchester

›Uneven Sky‹ heißt eine neue CD, die das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin mit dem syrischen Klarinettisten Kinan Azmeh unter der Leitung von Manuel Nawri eingespielt hat. Sie ist ab dem 8. Februar erhältlich.

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Darin stellt Azmeh drei eigene Kompositionen drei Werken gegenüber, die von syrischen Komponisten für ihn geschrieben wurden. Dia Succari (1938-2010), Kareem Roustom (*1971) und Zaid Jabri (*1975) thematisieren in ihren Stücken den Syrienkrieg, der sie aus ihrer Heimat vertrieb, ihre Identität veränderte und unermessliches Leid verursachte.

Kinan Azmehs eigene Werke treiben die Idee der mehrfachen Identitäten noch weiter und kombinieren notierte, durchkomponierte Musik mit der Freiheit der Solisten, in bestimmten Abschnitten zu improvisieren. Das Album ist eine Veröffentlichung von Dreyer Gaido Musikproduktionen in Koproduktion mit Deutschlandfunk Kultur.

Aktuell

Berliner Erklärung der Vielen

Berliner Theater, Kunst- und Kultureinrichtungen und ihrer Interessensverbände begegnen rechtem Populismus mit einer klaren Haltung. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin gehört zu den Unterzeichnern.

Gastspiele

Herbsttournee mit Robin Ticciati und Vilde Frang

Gemeinsam mit seinem Chefdirigenten Robin Ticciati und der norwegischen Ausnahmegeigerin Vilde Frang ist das DSO vom 18. bis 25. November in Lugano, Friedrichshafen, Köln, Eindhoven, Ludwigshafen und Lyon zu erleben. Auf dem Notenpult liegen dabei Beethovens Violinkonzert, Dvořáks Neunte Symphonie ›Aus der neuen Welt‹ und die Zweite von Rachmaninoff.

CD-Neuerscheinung

›Cello Concertos of 1966‹ mit Maximilian Hornung

Die neue CD des Cellisten Maximilian Hornung, die er gemeinsam mit dem DSO unter Andris Poga beim Label ›myrios classics‹ veröffentlicht, versammelt zwei hochexpressive, in der Sowjetunion entstandene Konzerte aus dem Jahr 1966: Das Zweite Cellokonzert von Dmitri Schostakowitsch und das Zweite Cellokonzert des georgischen Komponisten Sulchan Zinzadse, das Maximilian Hornung einst im Autographen von seinem Lehrer Eldar Issakadze ausgehändigt bekam und nun erstmals eingespielt hat.

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