Biografie

Klug zusammengestellte Programme sind das Markenzeichen, mit dem sich Andreas Grau und Götz Schumacher als eines der international renommiertesten Klavierduos profiliert haben.

Gastauftritte habe die beiden Pianisten an so namhaften Konzertorten wie der Kölner und der Berliner Philharmonie, der Cité de la Musique Paris, den Schwetzinger und Salzburger Festspielen, dem Lucerne Festival, der Tonhalle Zürich, dem Rheingau Musik Festival, dem Klarafestival Brüssel, im Gewandhaus Leipzig, am Wiener Konzerthaus, am Mozarteum Salzburg, am De Doelen Rotterdam, der Handelsbeurs Gent, im Concertgebouw Brügge und beim Klavierfestival La Roque d’Anthéron.

Zu den Orchestern, mit denen das Klavierduo zusammen arbeitet, zählen u. a. das Orchester der Bayerischen Staatsoper, das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin und das Orchestre Philharmonique de Radio France. Dirigenten wie Michael Gielen, Lothar Zagrosek, Kent Nagano, Bertrand de Billy, Andrej Boreyko, Georges Prêtre und Zubin Mehta sind ihre Partner am Pult.

Über die Musik von Komponisten wie Bach, Mozart, Mendelssohn Bartholdy, Bartók oder Poulenc hinaus widmet sich das GrauSchumacher Piano Duo der Neuen Musik und interpretiert Werke zeitgenössischer Komponisten, darunter auch solche, die speziell für die beiden Pianisten komponiert worden sind. Zu den Uraufführungen, an denen das GrauSchumacher Piano Duo beteiligt war, gehören 2015 das Konzert ›Machine in Echo‹ von Luca Francesconi, präsentiert zusammen mit dem WDR Sinfonieorchester Köln unter Peter Rundel in der Kölner Philharmonie, sowie Bernd Richard Deutschs Werk für zwei Klaviere und zwei Schlagzeuger beim Schleswig-Holstein Musik Festival. 2014 führten sie ›Le temps, mode d’emploi‹ für Klavierduo und Elektronik von Philipp Manourys erstmals auf.

Zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin hat das GrauSchumacher Klavierduo drei CDs mit einer enormen Bandbreite an Musik von Bach über Mozart, Bartók, Liszt und Strawinsky bis zu dem brillanten Konzert für zwei Klaviere und Orchester von Francis Poulenc veröffentlicht.

März 2018