Die neue Saison im Überblick

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Abonnements

Abonnements für die Saison 2018 | 2019 sind ab sofort erhältlich. Alle Abo-Angebote im Überblick finden Sie auf der Abonnementen-Seite.

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Konzerte

Einen Überblick über alle Konzerte der Saison 2018 | 2019 finden Sie im Konzertkalender, den Sie auch nach Ihren Wünschen filtern können.

Die Saison zum Nachlesen

Mit mehr als 35 Konzerten ist das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin in der Saison 2018 | 2019 in der Berliner Philharmonie präsent. Neben zahlreichen Projekten mit seinem Chefdirigenten Robin Ticciati – darunter das einwöchige Festival ›Brahms-Perspektiven‹ im Februar 2019 – ist das DSO hier regelmäßig unter der Leitung renommierter Gastdirigenten zu erleben: Mit dem Ehrendirigenten Kent Nagano und Ingo Metzmacher sind in der aktuellen Spielzeit gleich zwei ehemalige Chefdirigenten mit von der Partie, und auch Pultgrößen wie Christoph Eschenbach, Ton Koopman, Sir Roger Norrington, Andrew Manze oder Osmo Vänskä stehen am Pult des Orchesters. Einen Überblick finden Sie hier:

Auf dem Programm stehen zudem drei Casual Concerts, eine Vielfalt an Kammerkonzerten an unterschiedlichen Orten, sechs Kinderkonzerte, etliche Gastspiele und vieles mehr. Einen vollständigen Überblick finden Sie in unserer Saisonbroschüre:

Saisonvorschau 2018 | 2019

Symphoniekonzerte mit dem Chefdirigenten Robin Ticciati und herausragenden Gastdirigenten und Solisten, das Festival ›Brahms-Perspektiven‹, drei Casual Concerts, Kammerkonzerte und vieles mehr bietet die Saison 2018|2019. Mehr dazu in unserer Saisonbrosch

Chefdirigentenkonzerte mit Robin Ticciati

Seine Offenheit für die Breite des Repertoires und seine differenzierte Auseinandersetzung mit der Vielfalt an musikalischen Stilen stellte Robin Ticciati bereits in seiner ersten Spielzeit als Chefdirigent und Künstlerischer Leiter des DSO eindrucksvoll unter Beweis. Die Programme seiner zweiten Saison versprechen eine ebenso abwechslungs- und spannungsreiche Fortsetzung – mit Linien, die sich über mehrere Spielzeiten erstrecken, mit Schwerpunkten, die wie Magnetpole einer Saison wirken, und durch dramaturgische Grundsätze, die auf lebendige Erfahrung aus sind.

Eine große Programmlinie geht von Claude Debussy aus, dem Initiator der französischen Moderne, dessen 100. Todestag die Musikwelt 2018 gedenkt. Zum Saisonauftakt am 16. September im Rahmen des Musikfests Berlin lässt Robin Ticciati einer Suite aus Wagners ›Parsifal‹ Debussys Bühnenmusik zum Mysterienspiel ›Le martyre de Saint Sébastien‹ folgen. In seinem letzten Saisonprogramm im Juni erkundet er die gedankliche Verbindung zwischen Mahlers ›Lied von der Erde‹ und Debussys ›Pelléas et Mélisande‹. Die Symphonien Anton Bruckners begleiten Robin Ticciati und das DSO seit 2014 – die Siebte setzt er Ende September als Kontrastfolie gegen den musikhistorischen Meilenstein von Debussys ›Prélude à l’après-midi d’un faune‹.

Foto: Monica Menez
Festival ›Brahms-Perspektiven‹

Besondere Aufmerksamkeit erfahren die vier Symphonien von Johannes Brahms, die innerhalb einer Woche in der Berliner Philharmonie zu hören sind. Robin Ticciati erkundet sie im Festival ›Brahms-Perspektiven‹ vom 17. bis 23. Februar 2019 aus unterschiedlichsten Blickwinkeln – im Spiel mit der Orchesterbesetzung und dem Klang, in der Gegenüberstellung mit Solokompositionen für Klavier (Kristian Bezuidenhout, Igor Levit) und Violoncello (Nicolas Altstaedt) sowie Vokalwerken (Rachel Harnisch, Dorothea Röschmann, RIAS Kammerchor), in der Begegnung mit Schumann und Wagner, im Rückgriff auf Bach und Schütz, aus dem französischen Sichtfeld von Debussy und Dutilleux, ergänzt durch Ensemble- und Kammerkonzerte, Einführungsgespräche mit Brahms-Experten und eine musikalische Lesung mit Tom Schilling und Corinna Harfouch.

Händels ›Messiah‹ bildet ein weiteres Hauptprojekt der Saison. Robin Ticciati versteht das Oratorium als eine musikalische Meditation über den biblischen Text, deren Intensität er durch eine szenische Einrichtung im Großen Saal der Berliner Philharmonie noch zu steigern sucht – gemeinsam mit dem britischen Regisseur Frederic Wake-Walker.

Mit der dramatischen Symphonie ›Roméo et Juliette‹ wirft der DSO-Chefdirigent außerdem einen Blick auf Hector Berlioz, er berührt Strauss, Webern und Ravel, und er folgt dem Fließen von Zeit und Klang ausgehend von Beethovens Violinkonzert bis zu Kompositionen der Gegenwart. Diesmal stehen Werke von Lera Auerbach, George Benjamin und Harrison Birtwistle sowie die Uraufführung von Aribert Reimanns ›Fragments de Rilke‹, einem Auftragswerk des DSO, ermöglicht durch die Ernst von Siemens Musikstiftung, auf dem Programm.

Ausgewählte Höhepunkte der Saison