• Pierre-Laurent Aimard
    Pierre-Laurent Aimard
  • Piotr Anderszewski
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  • Leif Ove Andsnes
    Leif Ove Andsnes
  • Arcis Saxophon Quartett
    Arcis Saxophon Quartett
  • Kit Armstrong
    Kit Armstrong
  • Tzimon Barto
    Tzimon Barto
  • Lisa Batiashvili
    Lisa Batiashvili
  • Nicola Benedetti
    Nicola Benedetti
  • Karen Cargill
    Karen Cargill
  • Allan Clayton
    Allan Clayton
  • Agnès Clément
    Agnès Clément
  • Sasha Cooke
    Sasha Cooke
  • Alice Coote
    Alice Coote
  • Kim Criswell
    Kim Criswell
  • Okka von der Damerau
    Okka von der Damerau
  • Sabine Devieilhe
    Sabine Devieilhe
  • Misha Dichter
    Misha Dichter
  • James Ehnes
    James Ehnes
  • Isabelle Faust
    Isabelle Faust
  • Marc Gruber
    Marc Gruber
  • Håkan Hardenberger
    Håkan Hardenberger
  • Martin Helmchen
    Martin Helmchen
  • Alina Ibragimova
    Alina Ibragimova
  • Jacques Imbrailo
    Jacques Imbrailo
  • Christiane Karg
    Christiane Karg
  • Gidon Kremer
    Gidon Kremer
  • Genia Kühmeier
    Genia Kühmeier
  • Mariusz Kwiecień
    Mariusz Kwiecień
  • Jan Lisiecki
    Jan Lisiecki
  • Midori
    Midori
  • Magali Mosnier
    Magali Mosnier
  • Hanna-Elisabeth Müller
    Hanna-Elisabeth Müller
  • Christopher Purves
    Christopher Purves
  • Baiba Skride
    Baiba Skride
  • Alexandra Steiner
    Alexandra Steiner
  • Mike Svoboda
    Mike Svoboda
  • Christian Tetzlaff
    Christian Tetzlaff
  • Emmanuel Tjeknavorian
    Emmanuel Tjeknavorian
  • Jan Vogler
    Jan Vogler
  • Alisa Weilerstein
    Alisa Weilerstein
  • Thomas Zehetmair
    Thomas Zehetmair

Pierre-Laurent Aimard Klavier

 

 
Pierre-Laurent Aimard | Klavier Foto: Marco Borggreve

Konzert:

22.04.2018 |

Geboren 1957 in Lyon, studierte Pierre-Laurent Aimard am Pariser Conservatoire bei Yvonne Loriod und in London bei Maria Curcio. Mit 16 Jahren gewann er den Ersten Preis beim Olivier-Messiaen-Wettbewerb. Drei Jahre später ernannte ihn Pierre Boulez zum Ersten Solopianisten des Ensemble intercontemporain, dessen Mitglied Aimard 18 Jahre lang blieb. Eine enge Zusammenarbeit verband ihn mit zeitgenössischen Komponisten wie Olivier Messiaen, dem er bereits als Zwölfjähriger vorgestellt wurde, György Kurtág, Karlheinz Stockhausen, George Benjamin, Elliott Carter, Pierre Boulez und György Ligeti, dessen gesamtes Klavierwerk er eingespielt hat.

Pierre-Laurent Aimard tritt weltweit mit internationalen Spitzenorchestern auf, unter der Leitung von namhaften Dirigenten wie Esa-Pekka Salonen, Sir Simon Rattle, Paavo Järvi und Vladimir Jurowski. Gastspiele führen ihn auf die bedeutenden Bühnen der Carnegie Hall, des New Yorker Lincoln Centers, des Wiener und Berliner Konzerthauses, in die Berliner Philharmonie, Alte Oper Frankfurt, Cité de la Musique in Paris, zum Lucerne und Tanglewood Festival sowie ins Londoner Southbank Centre. Beim DSO war der Pianistin zuletzt im Dezember 2014 unter der Leitung von Christoph Eschenbach zu Gast.

2005 erhielt er den ›Instrumentalist Award‹ der Royal Philharmonic Society und wurde für seine Aufnahme von Ives' Concord Sonata and Songs mit einem Grammy ausgezeichnet. Seine erste Aufnahme für die Deutsche Grammophon, Bachs ›Kunst der Fuge‹, gewann den ›Diapason d'Or‹ und den ›Choc du Monde de la Musique‹; zudem wurde er mehrmals mit dem ECHO Klassik geehrt. Weitere Höhepunkte seines Repertoires sind ›The Liszt Project‹, das Kompositionen von Liszt neben Werke von Berg, Bartók, Ravel, Skrjabin und Messiaen stellt, sowie Debussys ›Préludes‹, die er 2012 aufnahm. 2014 erschien seine Einspielung des ersten Bandes von Bachs ›Wohltemperiertem Klavier‹.

Pierre-Laurent Aimard hat eine Professur an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln sowie am Pariser Conservatoire inne und wurde 2009 zum Gastprofessor des Collège de France ernannt.

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin ist ein Ensemble der

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