Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

 
 

Salzburger Festspiele 2010 | Ausgewählte Pressestimmen

Opernuraufführung Wolfgang Rihm ›Dionysos‹
27. Juli - 8. August 2010 | Haus für Mozart


»Erstklassig, ja geradezu fulminant die musikalische Umsetzung: Am Pult des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin waltete dessen Chefdirigent Ingo Metzmacher, ein ausgewiesener Spezialist für zeitgenössische Musik, mit ungeheuer präziser Schlagtechnik. Unter seinen Händen bestach der in allen Gruppen hervorragend disponierte Klangkörper mit einer großartigen Spielkultur und berückender Klangschönheit. Jede Facette und Nuance der Partitur wurde voll ausgelotet, sei es das Erzeugen eines leichten, seidigen Orchesterklanges wie auch das Herausarbeiten kompakt gebündelter Ausbrüche und Steigerungen. Unterstützt von der ausgezeichneten Akustik des Salzburger Hauses für Mozart entfachten Metzmacher und sein Orchester zum Ende hin einen nahezu süchtig machenden Klangrausch.«
Thomas Rauchenwald | Das Opernglas | Ausgabe 9/2010

»Metzmacher und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin erreichen ein Nonplusultra an Interpretation, messerscharf und hypersensibel auf einmal.«
Heinz W. Koch | Badische Zeitung | 28. Juli 2010

»Bleiben zu rühmen: […] das allzeit perfekt präsente Deutsche Symphonie-Orchester Berlin […] sowie der Dirigent Ingo Metzmacher, ein wahrer ›Maître des plaisirs‹, dem Rihm vor fünfzehn Jahren dieses Werk versprach und der nicht lockerließ, bis es geschrieben war.«
Eleonore Büning | Frankfurter Allgemeine Zeitung | 29. Juli 2010

»Ein Fest als Abschiedsparty bereiten sich der superpräzise Ingo Metzmacher und das hoch motivierte Deutsche Symphonie-Orchester.«
Manuel Brug | Die Welt | 29. Juli 2010

»Ein fulminanter Publikumserfolg. […] Auch andere Komponisten […] meint man herauszuhören aus dem packenden, energetischen Spiel des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin.«
Frederik Hanssen | Der Tagesspiegel | 29. Juli 2010

»[…] Ingo Metzmacher, der die hochkomplexe, so überreiche Partitur mit seinem Deutschen Symphonie-Orchester fulminant zum Klingen brachte, […]«
OE1 | orf.at | 28. Juli 2010

»[…] das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, das hervorragend disponiert, ungemein schön, exakt und leidenschaftlich agierte […].«
Michael Wruss | Oberösterreichische Nachrichten | 29. Juli 2010

»Ein Werk wie dieses mit seinem Reichtum an Ausdrucksextremen, mit seinen bewussten Zitaten, mit seinen explodierenden Effekten einzustudieren, hat Ingo Metzmacher mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin geradezu glorios unternommen.«
Renate Wagner | Der Neue Merkur | 6. August 2010

»Dass davon [von der Musik] genug durchdringt, verdankt man Ingo Metzmacher und dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, die sich miteinander präzise und (im Falle Metzmacher) taumelnd vor Begeisterung in die Partitur stürzen.«
Mirko Weber | Stuttgarter Zeitung | 29. Juli 2010

»Großartig, wie kraftvoll und souverän Dirigent Ingo Metzmacher das hingebungsvoll spielende Deutsche Symphonie-Orchester Berlin durch alle Fortissimo-Stellen und voluminösen Vertracktheiten der Partitur führte.«
Hannes S. Macher | Passauer Neue Presse | 29. Juli 2010

»Ingo Metzmacher verwirklicht die ungemein reiche Partitur mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin von sprechenden Bläserduetten bis zu den großen Kulminationen höchst eindrucksvoll […]«
Walter Weidringer | DiePresse.com | 28. Juli 2010

»Dazu brauchte es allerdings den fabelhaften Dirigenten Ingo Metzmacher und das virtuose Deutsche Symphonie-Orchester Berlin. […] Unverkennbar war, dass hier in kurzer Zeit ein Ensemble entstanden ist, in dem sich jede und jeder mit einem höchste Ansprüche stellenden Werk vollständig identifizierte.«
Jürg Stenzl | Berliner Zeitung | 29. Juli 2010

»Es ist das Verdienst Ingo Metzmachers und des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin, diese Musik in Salzburg so wirkungsvoll und differenziert zu inszenieren, dass gerade ihre Geschlossenheit und Unmittelbarkeit betont wird. […] Gleichwohl ist, vor allem wegen der wirkungsvollen musikalischen Arbeit im Orchestergraben und auf der Bühne, Rihms dramatische Vertonung des Unvertonbaren im Salzburger Sommer ein einsamer Höhepunkt.«
Hans-Jürgen Linke | Frankfurter Rundschau | 28. Juli 2010

Eröffnungskonzert der Reihe ›Kontinent Rihm‹
29. Juli 2010 | Felsenreitschule


»That series opened on Thursday night with Ingo Metzmacher conducting the Deutsches Symphonie-Orchester Berlin in rarely heard works by Darius Milhaud and Mr. Rihm. […] The orchestra gave a plush and pliant performance under Mr. Metzmacher.«
Anthony Tommasini | The New York Times | 30. Juli 2010

»Man spürt im Klang die Nerven, die Erregung, die Energie, die nötig ist, um das Emotionale zu bändigen. Ingo Metzmacher und das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin machten das in ihrer ausgefeilten Darstellung ausgezeichnet deutlich.
In Salzburg geriet ›Tutuguri‹ zum einhellig bejubelten Erfolg. Das lag auch an der zwingenden Darstellung durch das Deutsche Symphonie-Orchester unter der souveränen Leitung Metzmachers […] Die plastischen Qualitäten von Rihms Komposition, die wilden Klanggestalten, die rhythmischen Energien, die raffinierten instrumentalen Färbungen – alles wurde perfekt realisiert.«

Gerhard Rohde | Frankfurter Allgemeine Zeitung | 2. August 2010

»Meisterlich auch die Interpretation Ingo Metzmachers, der das brillante Deutsche Symphonie-Orchester Berlin zu größtmöglicher Expression animierte […] Ingo Metzmacher erwies sich auch hier als genialer Sachwalter neuer Musik, das DSO Berlin als präzises Orchester, das selbst die vertracktesten Passagen gemeinsam im beinahe »Unrhythmus« zu absolvieren vermochte.«
Michael Wruss | Oberösterreichische Nachrichten | 31. Juli 2010