Solisten 2011|2012

Lisa Batiashvili
Tanja Ariane Baumgartner
Jean-Efflam Bavouzet
Joshua Bell
Maria Luigia Borsi
Evgeni Bozhanov
Lioba Braun
Pavol Breslik
Khatia Buniatishvili
Cameron Carpenter
Emmanuel Ceysson
Steve Davislim
Melanie Diener
Silke Evers
Gerald Finley
Sol Gabetta
Véronique Gens
Matthias Goerne
Werner Güra
Martin Helmchen
Steven Isserlis
Martina Janková
Liane Keegan
Daniela Koch
Anu Komsi
Patricia Kopatchinskaja
Jana Kurucová
Michail Lifits
Annette Markert
Thomas J. Mayer
Sabine Meyer
Truls Mørk
Sergei Nakariakov
Lothar Odinius
Hyeyoon Park
Pellegrini-Quartett
Marlis Petersen
Ewa Podleś
Renata Pokupić
Simona Šaturová
Roberto Scandiuzzi
Anne Schwanewilms
Hüseyin Sermet
Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
Arabella Steinbacher
Heidi Stober
Nikolai Tokarev
Sandra Trattnigg
Jan Vogler
Nadine Weissmann
Ewa Wolak
Dominik Wörner
Martin Wuttke
Thomas Zehetmair
Tabea Zimmermann
Konzert:
Martin Wuttke wurde 1962 in Gelsenkirchen geboren und am Figurentheaterkolleg Bochum und der Westfälischen Schauspielschule Bochum ausgebildet. Er spielt seit 1985 an renommierten Bühnen wie dem Schauspielhaus Frankfurt, der Freien Volksbühne Berlin, dem Staatstheater Stuttgart, dem Thalia Theater Hamburg, den Münchner Kammerspielen, der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz Berlin, dem Wiener Burgtheater, der Staatsoper Unter den Linden Berlin sowie den Salzburger Festspielen. 1990 begann er mit ›Erste Liebe‹ von Samuel Beckett an den Schauspielhäusern Frankfurt und Bochum seine Regietätigkeit, die er in den darauffolgenden Jahren erfolgreich weiterführte. 1996 war er kurzzeitig Intendant des Berliner Ensembles. Seit Anfang der 1990er Jahre war er unter namhaften Regisseuren auch für verschiedene Film- und Fernsehproduktionen tätig. In Quentin Tarantinos ›Inglourious Basterds‹ war er 2009 auf der Kinoleinwand weltweit präsent. Seit 2007 ermittelt er zudem als Kommissar Andreas Keppler beim Tatort in Leipzig. Wuttke wurde 2010 mit dem Nestroy-Preis in der Kategorie Bester Schauspieler für seine Leistung in ›Das Begräbnis‹ (Regie: Thomas Vinterberg) sowie in René Polleschs ›Peking Opel‹ in Wien ausgezeichnet. 2003 erhielt er den Boy-Gobert-Preis der Stadt Hamburg und wurde mit dem Getrud-Eysoldt-Preis ausgezeichnet. 1995 und 2003 kürte ihn ›Theater heute‹ zum Schauspieler des Jahres.
