Solisten 2011|2012

Lisa Batiashvili
Tanja Ariane Baumgartner
Jean-Efflam Bavouzet
Joshua Bell
Maria Luigia Borsi
Evgeni Bozhanov
Lioba Braun
Pavol Breslik
Khatia Buniatishvili
Cameron Carpenter
Emmanuel Ceysson
Steve Davislim
Melanie Diener
Silke Evers
Gerald Finley
Sol Gabetta
Véronique Gens
Matthias Goerne
Werner Güra
Martin Helmchen
Steven Isserlis
Martina Janková
Liane Keegan
Daniela Koch
Anu Komsi
Patricia Kopatchinskaja
Jana Kurucová
Michail Lifits
Annette Markert
Thomas J. Mayer
Sabine Meyer
Truls Mørk
Sergei Nakariakov
Lothar Odinius
Hyeyoon Park
Pellegrini-Quartett
Marlis Petersen
Ewa Podleś
Renata Pokupić
Simona Šaturová
Roberto Scandiuzzi
Anne Schwanewilms
Hüseyin Sermet
Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
Arabella Steinbacher
Heidi Stober
Nikolai Tokarev
Sandra Trattnigg
Jan Vogler
Nadine Weissmann
Ewa Wolak
Dominik Wörner
Martin Wuttke
Thomas Zehetmair
Tabea Zimmermann
Konzerte:
Ewa Podleś gehört zu den führenden Altistinnen unserer Zeit und ist regelmäßig an den renommiertesten Opernhäusern Europas und Nordamerikas zu Gast. In Europa sang sie bedeutende Partien u. a. an der Alten Oper Frankfurt, an der Deutschen Oper und an der Staatsoper Unter den Linden Berlin, an der Scala in Mailand, am Teatro la Finice in Venedig, am Teatro San Carlo in Neapel, am Warsaw’s National Theatre sowie am Théâtre Châtelet und an der Opéra Bastille in Paris. 2008 feierte sie als La Cieca (›La Gioconda‹) eine erfolgreiche Rückkehr an die Metropolitan Opera New York. Als gefragte Konzertsängerin präsentierte sie sich u. a. mit der Dresdner Philharmonie, dem National Orchestra of Spain, dem San Francisco Symphony Orchestra und dem St. Paul Chamber Orchestra und arbeitete mit Dirigenten wie David Atherton, Leon Botstein, Myung-Whun Chung, Neeme Järvi, Armin Jordan, Lorin Maazel und Pinchas Zukerman zusammen. Engagements im Liedfach führten sie außerdem zu verschiedenen internationalen Festivals. Seit 1978 ist sie festes Mitglied am Warschauer Teatr Wielki.
Ewa Podleś studierte in ihrer Heimatstadt Warschau an der Chopin Musikakademie bei Alina Bolechowska. Auszeichnungen gewann sie u. a. beim Tschaikowsky-Wettbewerb in Moskau.
